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Musikproduktion

CC Musik War wohl doch ne schlechte Entscheidung…

Daniel BlumDaniel Blum2017-06-19 12:49:37+0200 – Updated: 2017-06-19 12:51:00+0200

War wohl doch ne schlechte Entscheidung…

Ich warte mal noch ihre Antwort ab… Aber da kann ich die Mucke auch bei mir hosten oder ich mach rüber zu Bandcamp… So ist das irgendwie Scheiße für mich

Mailverlauf:

Okay ich kann die Änderung also nicht nur optisch sehen.

Das Problem an dieser neuen Moderation ist dass es für mich als Produzenten mit der Ablehnung nun auch kein Potenzial eines Umsatzes mehr gibt. Die „send a Donaton“ Option ist auch weggefallen

Wenn meine Musik also nur noch verschleudert wird macht es mir den Creative Commons Gedanken madig.

Ebenso verstehe ich nicht wenn ihr so wert auf Qualität legt warum dann bereits lizensierte Musik nicht aus dem Katalog fliegt.

Es ist auch für Produzenten von nicht Standard 0815 Mainstream Style Musik also kaum noch möglich eine Lizensierung zu bekommen wegen eurer neuen Qualität Standards?

Lg Daniel


(Jamendo Music)

Jun 19, 10:31 CEST

Guten Morgen,

vielen dank für deine E-Mail.

Seit Anfang des Jahres 2017 fingen wir an, neue Stücke fürs Licensing zu moderieren. Im Moment haben wir einen Katalog mit über 250.000 Stücken. Zu diesem Zeitpunkt liegt es nicht in unserem Interesse den Katalog drastisch zu vergrößern, daher akzeptieren wir nur Stücke von sehr hoer Produktionsqualität und mit hohem kommerziellem Potential. Es gibt mehrere Gründe, warum ein Song abgelehnt wurde:

limitiertes kommerzielles Potential (zB trauriges oder dunkles Thema),

Qualitätsmangel der Musikproduktion,

Inhalt, der urheberrechtlich geschützt ist (Cover Songs, Remixes),

nicht-musikalischer Inhalt,

nicht angebrachte Texte (rassistisch, aggressiv, politisch, religiös, usw.),

Wasserzeichen im Audio.

Um dir eine bessere Idee zu machen, nach welchen Stücken wir suchen, kannst du gerne unseren Katalog besuchen. Höre dir unsere Bestenlisten an, sie geben dir eine gute Vorstellung des benötigten Produktionsniveau, sowie den Musikstil nach dem unsere Kunden suchen. Hoffentlich konnte ich dir hiermit eine bessere Idee geben, nach welchen Stücken wir suchen.

Dass deine Musik nicht angenommen wurde bedeutet nicht, dass sie von schlechter Qualität ist: GEMA-freie Musik repräsentiert einen spezifischen Musikstil.

Wenn du solche Stücke komponieren möchtest, höre dir unsere Bestenlisten an und versuche zu verstehen, wie sie aufgebaut sind. Nach etwas Arbeit werden deine nächsten Werke sicher auch im Katalog aufgenommen.

Vor 2017 haben wir all deine Stücke fürs Licensing akzeptiert und wir werden die auch weiterhin in unserem Katalog lassen. Daher mag unsere Moderation wahrscheinlich komisch für dich sein. Unsere Strategie war vorher eben einfach anders

Ich wünsche dir noch einen sehr schönen Tag.
Liebe Grüße,

Customer Support Coordinator


info

Jun 17, 06:22 CEST
mit wem muss ich schlafen damit diese 2 Tracks ebenfalls lizensiert werden?

Dies kann im Zusammenhang mit einem oder mehreren der folgenden Gründe stehen: begrenztes kommerzielles Potential, Qualitätsprobleme bei der Musikproduktion, Inhalt mit Copyright (Coversongs, Samples, Remixes), nicht musikalischer Inhalt, expliziter/offensiver Text, Watermarking der Datein(en).

Hier ist die Liste dieser Tracks:
https://www.jamendo.com/de/track/1456099
https://www.jamendo.com/de/track/1456101

Die ganzen anderen Tracks da ist kein Problem und hier ist ein schwammige Ansage der Grund für die Ablehnung. Also ich würde euch bitten mal genauer zu werden warum die neue EP die Qualitativ höher produziert ist als mein ganzer anderer Quatsch jetzt nun EURE QUALITÄTSANFORDERUNG nicht mehr erfüllt!!!

 

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Sebastian Schmidt – 2017-06-19 14:40:14+0200

Sie sagt es doch klar (also für PR Schwurbelverhältnisse)
Sie nehmen nur Sachen auf die Mainstream genug sind

Daniel Blum – 2017-06-19 14:42:36+0200 – Updated: 2017-06-19 14:43:08+0200

Ja eben… Wenn ich aber Musik Suche dann eben was nicht nach Helene Fischer klingt und dafür war CC Musik immer gut

Daniel BlumDaniel Blum2017-06-20 06:12:33+0200 – Updated: 2017-06-20 06:20:25+0200

nuja zumindest ein Track hats in die Lizensierung geschafft \0/

und die Statistik gibt mir ja wohl auch irgendwie recht ^^

since 11.06.2017
4707 Downloads

https://licensing.jamendo.com/en/catalog/search?qs=q=artist_name:%22Shizo+van+de+Sunflower%22

im Grunde frag ich mich eh was das für ne Argumentation ist wenn man Tracks schon als „Glitch“ deklariert und man dann wegen „ungenügender Qualität“ abgelehnt wird ist es wie wenn man für ein Digitales Bild 20000€ weniger bekommt weil man einen „Knick in der Ecke“, „VHS“ oder „Riss im Bild“ Effekt angewendet hat

 

Stupid Music EP

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Geteilt mit: Öffentlich, Daniel Blum, Sebastian Schmidt

Sebastian Schmidt – 2017-07-02 04:51:34+0200

Ist doch schick
Und wenn am Ende noch ein paar Kröten für dich rausspringen noch besser

Daniel Blum – 2017-07-02 04:58:30+0200

Wenn du da irgendwo einen Bezahlen Button siehst sag Bescheid ich seh da keinen und bis jamendo den wieder bringt ist das Jahr rum

Sebastian Schmidt – 2017-07-02 05:08:05+0200

+Daniel Blum achso, ich dachte da gibts den obligatorischen spendenknopf

Daniel Blum – 2017-07-02 05:10:10+0200 – Updated: 2017-07-02 05:27:52+0200

+Sebastian Schmidt​ ja wie ich erfahren durfte haben die den weg gebastelt… Alles frei Leute greift zu Die Künstler brauchen eh kein Geld

Bei dem Frosch gibt’s einen aber es ist nicht klar wieviel beim Künstler landet. Aber für mich ist es schon eine Freude dass CC Musik doch die Runde macht

Heute will ich mal von meinem Sampler erzählen – BKE Beat Thang

BKE Beat Thang

BKE Beat Thang

Meiner Meinung nach gibt es ja verschiedene Konzepte der Klangerzeugung aber ein Sampler ist schon ein Ding für sich. Samples gibt es wie Sand am Meer – es gibt freie Loops und auch Klänge können einfach und jederzeit aufgenommen werden mit so einem Gerät. Die Geräte die derzeit am Markt sind kommen aber alle mit einer 4×4 bis 8×8 Matrix der Trigger Pads was mich nicht so richtig überzeugt. Wie will man da eine Melodie spielen, wenn man sich mal an ein Keyboard gewöhnt hat und Akkorde anschlagen will?! Daher hat mich der Beat Thang recht schnell optisch überzeugt.

Hier gibt’s einen sehr guten Testbericht:
https://www.amazona.de/test-beat-kangz-electronics-beat-thang-drum-machine/

wer sich das nicht alles durchlesen will hier die Kurzfassung:

  • 16-track real time pattern-based sequencer | Adjustable quantize, swing, bar length, and PPQ resolution lets you arrange full songs and produce tight grooves in minutes. Assign hundreds of unique and inspiring kits and instruments onto 16 tracks.
  • Each track can have its own bar lengths (1 bar loop up to 200 bar loop). Add up to 100% swing. Quantize each track to 1/4, 1/8, 1/12, 1/16, 1/24/, 1/32, 1/48, 1/64 notes or turn it off for a more human feel. Adjust sequencer resolution from 24-960 PPQ for vintage or modern drum machine feel.
  • Fully portable: 4-hour battery. Recharge it like a laptop
  • Side mounted Pitch and MOD wheels
  • more than 3000 High Quality Factory Samples
  • Chromatic keypad layout
  • Dual SD cards Slots
  • USB-Port for HDD or External Midi Keyboard
  • MIDI DIN and USB ports
  • Combo XLR / stereo TRS input
  • 16 & 24 bit Sampling
  • full-color 3.5” LCD
  • dual 1/4 inch headphone jacks
  • foot switch
  • 256MB RAM
  • 20 separate Effects including filters, phasers, flangers, vibrato, chorus, vinyl, distortion – Onboard mastering for more depth and polish to your finished productions
  • Extension Sounds in separate Soundpacks installable on SD Card

Ich finde das klingt mächtig Interessant und Imposant. Hier habe ich mal 2 Videos die das Gerät demonstrieren und beschreiben:

Nachdem ich etwas daran rumgespielt hatte fielen mir aber kleine Dinge auf die ich auch erwähnen möchte. Das Factory Image hat (weis der Geier warum) Löcher und Unstimmigkeiten in manchen Presets. Da ist mal ein Sample nicht verfügbar oder in Pattern fehlt ein komplettes Kit. Ich hänge mal hier mein –Gekrakel– Dokument an.

Da alles auf Linux Basis läuft und die Preset Dateien nur XML Code sind ist das recht einfach korrigierbar. Meist nur kosmetische Umbenennungen der Sample Dateien und der Pattern Datenzuweisungen aber für ein Gerät was mal 1200$/€ kostete etwas peinlich. Ich habe die Korrekturen schon an den BKE Tech Support gemeldet denn die Factory Content Fehler findet man ebenso in der BTV Software welche eine Softwareversion des Beat Thang ist.

Linux ist eben gerade bei der Benamsung der Daten recht Eigen und verträgt es nicht mal, wenn da ein Großbuchstabe statt dem kleinen verwendet wird. Und da wären wir beim Zweiten Punkt der mich etwas ärgert. BTV gibt es für WIN und MAC und auch in einer 32bit und 64bit Version läuft aber richtig scheiße unter Windows 10. BTV hat wohl einiges an Änderung erfahren dürfen denn lt. meinen Recherchen wurde es mal als VST Instrument angeboten ist aber jetzt nur noch als Standalone Version vom Support zu haben für 7$. Nachdem ich aber nun meine korrigierte Factory Image Daten installiert habe funktioniert das alles richtig schick. Einzig bei manchen Midi Operationen habe ich das Gerät zum Absturz gebracht bzw. das Midi Interface hängte sich auf.

Was mich zum Workflow bringt:

BKE BeatThang im Studio

BKE BeatThang im Studio

Beat Thang bringt alles mit was man braucht. Die Klänge bieten Drums und Instrumente verschiedener Art. Auch Orchestrales ist dabei, Gitarren, Klavier, Streicher also genug um loszulegen. Die ~3200 Samples haben eine anständige Soundqualität. Aber es ist kein Synthesizer! Es ist ein Sampler – wer also Sound schrauben will wird enttäuscht sein. Zumindest kann man die Samples mit Effekten resamplen oder in eignen Kits mit anderen Samples kombinieren was natürlich eine Lernkurve mit sich zieht. Der Pitchwheel kann für Pitch bzw. Scratch Effekte verwendet werden der Mod Wheel steuert einen der 8 Filter die im Mixer auf die einzelnen Spuren geschaltet werden können. Den Workflow hat man recht fix raus.

Einen direkten Export in eine DAW gibt’s nicht, dafür hat man nach dem Export die Pattern gebounced auf der SD Card als WAV Datei und kann sie zum fertig machen in jede X beliebige DAW schieben. Ist der Beat Thang per Midi oder USB an einer DAW wie z.B. Ableton Live kann er Midi Signale einspielen, wenn man z.B. intern auf einen leeren Pattern oder auf eine leere Spur schaltet – ansonsten triggert er die Sounds intern. Da hat man die Wahl ob man per Midi einen Synthesizer spielen oder die Patterns des Beat Thang in der DAW aufnehmen will oder eine Phrase von dem Synthesizer in der DAW mit dem Beat Thang sampeln will.

Wie kann man den Beat Thang erweitern:

Als ob die 3200 Sounds onboard nicht schon reichen würden bot man noch diverse Samplepacks an. Mir bekannt sind 16, thematisch sortiert nach House, Techno, Dubstep, Trance, EDM sowie selektierte Samples vom Mitbegründer der Firma Dallas Austin und thematisch noch weitere für Cinematische Vertonungen und Effekte. Die verfügbaren Sample Packs die es gibt sind bereits optimiert so dass man sie nur auf die SD Card installieren muss und schon kann es losgehen. Für Besitzer von Sample Libraries ist Beat Thang auch schick zumindest, wenn man nicht komplette Loops… halt alles der Reihe nach…

Beat Thang hat 256 MB RAM was man etwas im Auge behalten muss, wenn man seine Sample Library selbst auf dem Gerät importieren will – einfach nur Samples in einen Ordner kopieren hilft nämlich nicht so richtig, wenn man das halbwegs übersichtlich haben will. Sie sollten im AIFF oder WAV Format mit 16 oder 24 Bit 44/48khz anliegen – MP3 geht nicht! 256MB RAM ist mehr als eine Akai MPC oder ein Korg Electribe Sampler mitbringen von daher ist der Beat Thang recht massiv ausgestattet (abgesehen davon, dass er gebaut ist wie ein Panzer) aber je größer die Samples und damit die Kits werden umso mehr muss natürlich geladen werden und das verzögert z.B. gerne das Umschalten von Pattern Presets oder ein Bank Switch. Das Ganze setzt auch eine sehr schnelle SD-Card voraus. Zu empfehlen sind SD-Cards mit >80MB/s Class 10.

Diese Beiden kann ich empfehlen:

https://www.amazon.de/SanDisk-Speicherkarte-Amazon-Frustfreie-Verpackung/dp/B014IX0202/
https://www.amazon.de/SanDisk-Extreme-SDHC-Class-Speicherkarte/dp/B01J5RHBQ4/
diese war zu langsam:
https://www.amazon.de/Lexar-Platinum-300x-SDHC-Speicherkarte/dp/B00UYZB5IM
Das nur als Hintergrund Info!

Natürlich kann man die Samples alle einzeln einsamplen aber man muss die dann auch alle noch schön trimmen, denn so 100%ig exakt funktionierte bei mir die Record/Stop Aktion nicht. Das Trimmen hat es in sich (was leider auch an der fehlenden Zoom Funktion liegt) und man kann dann Stunden zubringen den exakten Start und das exakte Ende zu bekommen damit nichts knackt am Anfang oder Ende und der Takt stimmt – da ist Files kopieren und etwas den Texteditor benutzen einfacher. Hat man die Samples auf der SD Card bietet sich die BT-Filestruktur an d.h. eine fsid.XML die den Ordner tagt und einen Ordner „samples“ wo die Samples liegen und einen Ordner „drumkits“ und „instruments“ je nachdem welchen Kit-Typ man baut.

Hier ein Beispiel für die fsid.xml:

<FilesystemIdentity>
<FilesystemId>SampleLibraryName</FilesystemId>
<FilesystemName>SLN</FilesystemName>
<Icon>DateinamedesIconwennmaneinsnutzenwill.aberrichtigschreiben</Icon>
</FilesystemIdentity>

Wenn man ein eigenes Kit baut wird das meist im Hauptordner unter „drumkits“ oder „instruments“ gespeichert kann aber dann problemlos in den Sample Library Ordner verschoben werden um Ordnung zu halten. Die Samples werden in „samples“/Unterordnern automatisch im BT kategorisiert nach ihrem Ordnernamen – wichtig ist nur so wenig Unterordner wie möglich aufzubauen!

In der Downloads Sektion gibt es fertige Artist Drumkits für Beat Thang von der Keys-6-2004 u.a. von Arovane, DJ Friction, Isan, Styrofoam, Richard Devine uvm… da kann man auch abguggen wie man eigne Samplekits „taggt“ für Beat Thang.

Beat Thang Firmware

Beat Thang Firmware

Man kann auch in einem Drumkit Samples tonal spielen aber ein Drumkit ist im Grunde fürs triggern von Loops oder Drum Samples gedacht… obwohl man auch schon eine Bassline in ein Drumkit packen kann. Das obliegt dem Gusto und der MONKness des jeweiligen Users. Die Arbeit macht man nur einmal dann kann man die Samples wunderbar benutzen. Es wird aber spätestens dann richtig arbeitsam bei Sample Libraries welche sehr viele Kategorien und Unterordner haben – Alles muss gelesen und vom Betriebssystem verwaltet werden. Daher wirklich erst mal eine Runde überlegen ob es wirklich alles auf dem Sampler benötigt wird. Will man wirklich nur Drum Loops an triggern oder doch lieber seinen einen Groove machen.

Die Länge der Samples und der Kits ist im Grunde nur durch den Ram beschränkt. Sind die Samples aber sehr lang und groß (ca. 4-20MB pro Sample) braucht man nur kurz rechnen wie viele man in ein Kit packen kann bevor der der BT abstürzt. Da hätte ich mir auch eine automatische Warnung gewünscht aber so ist das mit Lernkurven manchmal. So Baut man dann eben mehrere Kits die eben nur eine Oktave groß sind.
Ob ich nun die Kits in einem Ableton Live Drum Rack aufbaue oder im Beat Thang ist quasi egal – im Beat Thang habe ich sie dann zumindest immer zum Jammen dabei, wenn ich den Beat Thang mit hab und die 32 GB der SD Card wollen ja genutzt werden ^^

Kommen wir mal zum Innenleben:

10 kOhm linear Poti

10 kOhm linear Poti

Beat Thang wiegt 3 Kilo und ist absolut Massiv gebaut. Ich möchte das Ding nicht auf den Fuß bekommen. Dennoch habe ich schon Erfahrung sammeln können was kaputtgehen kann. Er ist gut zerlegbar und benötigt kein Spezialschraubendreher. Wie jeder schon mal an einem Gerät einen kaputten Regler hatte so ist auch BT nicht davor gefeit. Aber es sind Standard linear 10 kOhm Potenziometer verbaut an Pitch und Mod Wheel die nur Pfennige kosten – soweit die gute Nachricht. Die schlechte man braucht einen sehr heißen Lötkolben denn das Zinn braucht gut Wärme bis es sich verflüssigt.

fehlerhafte Steckbrücke am Beat Thang Mainboard

fehlerhafte Steckbrücke am Beat Thang Mainboard

Eine Fehlerquelle für ein flackerndes Display oder kompletten Displayausfall zeigte sich in der Steckbrücke. Das Ganze ist im Grunde nicht anfällig für Zuglast aber ich konnte den Fehler durch nachlöten der Brücke beheben – ob das halbe Kilo Heißkleber dort von der Montage stammt kann ich nicht sagen – so viele Geräte habe ich dann nicht vergleichen können.

An den Akku kommt man auch recht bequem dran obwohl alle Geräte bei mir noch prima Leistung zeigten selbst nach 5 Jahren.

BKE Beat Thang offen + Akku

BKE Beat Thang offen + Akku

Fazit: Ich bin schwer begeistert von dem „Panzer“ und es macht sehr viel Spass an dem Sampler zu schrauben ^^

Alles Neu macht der Mai…

NI INTAKT Library Probleme

Daniel BlumDaniel Blum2017-05-24 16:27:27+0200 – Updated: 2017-05-24 16:27:27+0200

Warum muss es ständig neue Frustrationen geben…. Seit ich auf Ableton Live 9 upgegradet habe zieht sich das wie Scheiße am Schuh…

jetzt stell ich wieder mal fest dass eine Sample Library von Zero-G, die ich schon länger habe, rumzickt

Gekauft habe ich das als NI INTAKT Library: https://www.kvraudio.com/product/intakt_by_native_instruments_ni

Intakt gibts aber schon ne Weile nicht mehr und NI meinte großfressig, dass es mit dem kostenlosen Kontakt Player läuft – macht es auch aber es zerschießt dauernd die Aktivierung. Jetzt muss ich feststellen dass Zero-G das Produkt nur noch als Kontakt/WAV Library vertickt und sie versuchen mir jetzt zu erklären dass ich für die Library die Vollversion von KONTAKT brauche – die kostet ja nur 400€

ich werd bekloppt ey – ich war Glücklich mit Live 6 und jetzt renne ich nur wieder dem Supportern die Bude ein wegen solchen Shit =0(

Intakt by Native Instruments – Sampler (Loop Tool / Slicer) VST Plugin, Audio Units Plugin, DirectX Plugin and RTAS Plugin

Shared to the collection Technik Gedöns Neu

Daniel Blum – 2017-05-24 17:09:12+0200

wie ich gerade merke hat Zero-G auch so ein Downloadmanager eingeführt mit Downloadcode…

Hach früher war das alles irgendwie einfacher… na Hauptsache ich kann mein Zeug wieder stressfrei benutzen…

Tutorial: Sonokinetic Purchase & Installing products

Daniel BlumDaniel Blum2017-05-24 14:56:24+0200 – Updated: 2017-05-24 14:56:24+0200

das komplizierteste was mir bisher mit einer Software /SampleLibrary passiert ist

Nicht nur dass das Produkt registriert wird und eine Seriennummer zum aktivieren hat. Nein!!! Es kann auch nur mit einem Speziellen Downloadmanager heruntergeladen werden der einen bestimmten Downloadcode benötigt um loszulegen. nach dem Download generiert der aus den ganzen rar Files dann einen Ordner der das Produkt dann enthält und den man dann in das Native Intruments Kontakt als Library importieren und dort dann aktivieren kann.

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+1’d by: Markus Birth

Daniel Blum – 2017-05-24 17:40:21+0200

ich merke gerade dass das jetzt wohl die neueste Generation des Contentmanagments ist – in Zeiten wo man sich das Ausliefern auf schnöden Datenträgern wie CDs oder DVDs oder sogar Bluerays einfach spart weil einige Hersteller meinen dass es nicht mehr Zeitgemäß ist in Geräten ein lumpiges DVD Gerät einzubauen… Narf – was lobe ich mir meine physischen Originaldatenträger wo das Zeug drauf ist. Noch schlimmer finde ich ja wenn der Installer des Contentmanagers der Downloadpfad nicht findet… und man erst über die FAQ drauf kommt dass man den als ZIP File auch runterladen kann. ich wollt schon im Windows Store nach ner App suchen #rolleyes
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