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Sicherheit

Liebe Frau Bundeskanzlerin

Daniel BlumDaniel Blum2013-10-24 13:31:15+0200 – Updated: 2013-10-24 13:31:15+0200

Originally shared by ZDF heute

Liebe Frau Bundeskanzlerin,

willkommen im Club! Wir normalen Bürger wissen ja schon seit einigen Monaten, dass wir abgehört werden. Den einfachen – und offenbar für die Bundesregierung ebenfalls sehr überzeugenden – Grund dafür hat mir der ehemalige NSA-Chef ja genannt: die Terrorabwehr.

Irgendwo unter uns könnten ja die Bösewichte stecken, die – wie damals die aus Hamburg – einen Angriff auf Amerika planen. Also muss man halt alle Daten sammeln – alle? Nein, diejenigen, die im Leben nicht für dunkle Pläne in Frage kämen, die würde unser guter Freund Amerika natürlich nicht ausspähen. Minister zum Beispiel, die Sicherheit zum Supergrundrecht erklären. Oder Regierungschefs, die im Amtseid geschworen haben, die Bürger und das Land zu schützen.

Überraschung: Die NSA sieht das offenbar ein wenig anders. Auch das hat mir deren Ex-Chef Michael Hayden erklärt: „Sehen Sie, alle modernen Staaten betreiben elektronische Spionage. Alle im Rahmen ihrer Gesetze.“ Das sind im Fall der USA eben nicht deutsche, sondern amerikanische Gesetze, und die erlauben die Überwachung von allen, die nicht Amerikaner sind. Abgesehen davon, dass die NSA dennoch auch Amerikaner abhörte, war das Abhören von allen anderen eben noch viel mehr in Ordnung.

Die EU-Botschaften wurden ausgespäht. Der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan. Der ehemalige Staatspräsident Mexikos. Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff. Darüber hat sich die deutsche Politik fast gar nicht aufgeregt. Aber sie hätte sich fragen können: Wenn doch die alle, warum nicht auch wir? Und warum überhaupt?

Ganz einfach: Es geht nicht in erster Linie um Terrorabwehr. Wir stecken mitten drin in einem Kampf um den Erhalt und die Vorherrschaft unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Systeme. In diesem Konflikt gilt mehr als je zuvor: Wissen ist Macht. Es ist eine wilde und meist geheime Jagd auf Billionen politischer, wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und militärischer Informationen, aus denen mithilfe perfektionierter Analysesoftware zukünftige Entwicklungen erkannt aber auch konkrete Handlungsoptionen für politisches und strategisches Handeln entwickelt werden.

Im Zentrum steht dabei vor allem die Politik- und Wirtschaftsspionage. Und da ist so eine Bundeskanzlerin, die mehr oder weniger Europa leitet und in manchen Fragen auch mal gegen amerikanische Interessen argumentiert – von Konjunkturpaketen über Bankenkontrolle bis zur Ablehnung amerikanischer Militäreinsätze – für die NSA ein legitimes Ziel. Zumal Deutschland mit Ländern wie Russland und China mit deutlich weniger Misstrauen begegnet als die USA.

Das Ganze ist also nur eine Operation in einem Kampf um Daten, einem Cyber-War. Wie heißt es doch so schön in der streng geheimen Anweisung des US-Präsidenten Obama von 2012: Die NSA soll „mögliche Ziele nationaler Bedeutung identifizieren, bei denen offensive Cyberoperationen eine günstige Balance zwischen Wirkung und Risiko im Vergleich mit anderen Werkzeugen nationaler Stärke bieten können.“ Da kommt zwar jetzt ein wenig in den Beziehungen aus dem Gleichgewicht, aber Sie wurden als ein solches Ziel identifiziert und gehackt, liebe Frau Bundeskanzlerin. Willkommen im Club!

Ein Kommentar von Elmar Theveßen, stellvertretender Chefredakteur des ZDF, https://ly.zdf.de/zBTiS/

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Google: Gmail-Nutzer haben keinen Anspruch auf Privatsphäre

Daniel BlumDaniel Blum2013-08-14 14:24:35+0200 – Updated: 2013-08-14 14:24:35+0200

Originally shared by ZDNet.de Gmail: Google ist unser aller Assistent

“So wie der Absender eines Briefs an einen Geschäftspartner nicht überrascht sein darf, dass der Assistent des Empfängers den Brief öffnet, können Nutzer, die webbasierte E-Mails verwenden, nicht überrascht sein, dass ihre Nachrichten vom E-Mail-Provider des Empfängers bei der Auslieferung verarbeitet werden”, schreibt Google. “Tatsächlich hat ‘eine Person’ bei der freiwilligen Weitergabe von Informationen an einen Dritten keinen Anspruch auf Privatsphäre.”

Google: Gmail-Nutzer haben keinen Anspruch auf Privatsphäre | ZDNet.de

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Hauke Betz – 2013-08-14 16:26:56+0200

So kann man es sehen. Man sieht es dann aber falsch

SMS-Malware für Android: Auftritt der Abzock-Profis

Daniel BlumDaniel Blum2013-08-03 16:27:43+0200 – Updated: 2013-08-03 16:27:43+0200

Ich möchte daher einen AdBlocker der ohne Root Funktioniert, eine Whitelist besitzt und nicht wie AdblockPlus bei Googlediensten wie G+ und YT mit Kommunikationsproblemen abkaggt…

Könnte mal bitte irgendein Entwickler die Güte besitzen so etwas zu entwickeln

Originally shared by heise online Professionalisierung setzt sich auch bei den Cyberkriminellen durch, die auf mobile Plattformen abzielen. Und Android scheint das erste Ziel zus ein: „Banden von Malware-Verbreitern sind im Windows-Umfeld seit Jahren bekannt. Jetzt wurde erstmals bekannt, dass es auch bei mobiler Schadsoftware professionell agierende Banden gibt, die komplexe Arbeitsteilung betreiben und durch die Schädlinge stolze Summen umsetzen.“ (jk)

SMS-Malware für Android: Auftritt der Abzock-Profis

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+1’d by: Philipp Stein

Denis Werner – 2013-08-03 17:15:08+0200

Get some ballz and r00t! ;D

Philipp Stein – 2013-08-03 17:32:52+0200

Entwickel es doch selber 😀

So werden Sie den Browser-Virus Qvo6 los

Daniel BlumDaniel Blum2013-08-01 07:10:00+0200 – Updated: 2013-08-01 07:13:12+0200

ACHTUNG – Ja dieser Shice ist mir auch passiert als ich nur ein Network-Widget für Win7 installieren wollte – dieses Ding ist nervig aber hat keinen großen Schaden anrichten können aber es reicht nicht alle Einstellungen in den Browsern!!! ( Ja Mehrzahl… ALLE Browser des Systems werden umgefrickelt) zu checken sondern vor Allem die Shortcuts werden mit dem Autostart auf die Website verändert!!!

Dieses Mist-Ding hat es mir eingebrockt: https://www.heise.de/download/network-meter.html

Ordentliche Alternative ist dieses hier: https://www.floriangilles.com/software/netspeedmonitor

Ob jetzt dieses Tool was in diesem Blog beschrieben wird auch so CLEAN ist dazu kann ich mich nicht äußern aber ich habe meine Registry nach dem „Lollipop“ und einer Sysdatei die mir jetzt leider nicht mehr einfällt gescannt und damit war das System sauber – nur mit dem Shortcut-Link da bin ich erst ziemlich spät drauf gekommen.

Originally shared by You Big Blog#Qvo6 Browser-Virus entfernen

Qvo6 hat alle Startseiten von Browser Firefox, Chrome, Opera und dem Internet Explorer auf Yahoo-Suche Webseite qvo6.com eingestellt.

So werden Sie den Browser-Virus Qvo6 los.

#qvo6.com entfernen, #qvo6.com löschen, qvo6.com löschen firefox, qvo6.com löschen opera, qvo6.com loswerden, qvo6.com virus, qvo6.com virus entfernen

Qvo6 Browser-Virus entfernen | You Big Blog

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Neuer Riese am Mobilfunkmarkt: O2 kauft E-Plus

Daniel BlumDaniel Blum2013-07-23 11:22:11+0200 – Updated: 2013-07-23 11:38:14+0200
Achduscheiße – na dann wird ja noch schlümmer mit E-Plus Technik bei O2. Dann sind ja bald alle wieder Vereint – O2 war Viag Interkom und Telefonica verleibte sich ja D2-Mannesmann ein oder war das Vodafone? Naja Wurscht auf jeden Fall gehört Freenet ja nu E-Plus und so schließt sich wieder der Kreis und ich war froh von E-pus und Freenet weg zu sein – naja vielleicht wird ja irgendwas daran besser jetzt…. LOOOL

Originally shared by WELT O2 kauft E-Plus – E-Plus wechselt seinen Besitzer. Der Mobilfunknetzbetreiber wechselt von der niederländischen KPN zum spanischen Unternehmen Telefónica. Die Kartellbehörde muss noch zustimmen.

Neuer Riese am Mobilfunkmarkt: O2 kauft E-Plus – N24.de

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Denis Werner – 2013-07-23 11:24:12+0200

Übernahme von E+ durch O2: Mama, Mama, meine Socke hat Löcher! – Dann zieh dir einfach eine andere drüber die woanders Löcher hat!

Daniel Blum – 2013-07-23 11:29:47+0200

LOOOOOL jaa genau so siehts aus.

Sören D. – 2013-07-23 14:15:01+0200 – Updated: 2013-07-23 14:15:55+0200


Daniel BlumDaniel Blum2014-11-24 11:54:59+0100 – Updated: 2014-11-24 11:54:59+0100
Und ich dachte schon ich kann mich über die Fusion von Eplus und O2 freuen…

Fusion: Telefónica will O2 verkaufen – Golem.de

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Reshared by: Marcus Finzel

Globaler Abhörwahn

Daniel BlumDaniel Blum2013-07-13 14:48:06+0200 – Updated: 2013-07-14 15:36:25+0200
Ich höre was was du nicht hörst und das ist Gelb mit Blau-Roten Punkten und Lila Streifen

Originally shared by heise online Holger Bleich hat in der am Montag käuflich erwerbbaren c’t zusammengefasst, wie Prism und andere Abhörprogramme unsere Privatsphäre unterminieren. Die Kollegen haben zusammengetragen, was man dagegen tun kann. Sein Text steht seit heute online. (mho)

Globaler Abhörwahn

Geteilt mit: Meine erweiterten Kreise, Daniel Blum

Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Verdachtsfrei – Anlasslos – Nutzlos

Daniel BlumDaniel Blum2013-07-04 17:52:01+0200 – Updated: 2013-07-04 17:52:01+0200
+Lutz Falkenburg Danke… das muss ich mal Weiterteilen
Geteilt mit: Öffentlich, Lutz Falkenburg

Laufen auch meine Daten übers abgehörte Seekabel TAT-14?

Daniel BlumDaniel Blum2013-06-26 08:41:55+0200 – Updated: 2013-06-26 08:55:28+0200

ich will ja keine BILD lesen aber hier ist wieder was wo ich mal neugierig war – ich kligg drauf und schon nach ein paar Sätzen tut mir alles weh. #Neuland – ehrlich wie dumm sind wir eigentlich oder für wie dumm werden wir gehalten.

Ein Überseekabel verbindet uns mit dem #internet – ein einziges!!! Es gibt keine Überlandverbindungen oder Satellitenverbindungen. Es ist ja auch kein „Netz“ ( kommt von Vernetzung dieses InterNetz ) das evtl. bei trennen einer Verbindung Umleitungen gefunden werden NEEEEEIIIIIN. ES GIBT NUR DIESE EINE VERBINDUNG!!! Es ist doch zu Heulen oder? Wenn jetzt wirklich ein Terrorist ( wie wir ja alle einer sind) oder ein Techniker dieses Kabel TAT-14 durchschneidet sind wir sozusagen von kompletten Internet abgeschnitten.

EY NOCH SO EINE NEWS UND ICH HÄNG MICH AUF – EHRLICH!!!

Laufen auch meine Daten übers abgehörte Seekabel TAT-14?

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Philipp Stein – 2013-06-26 12:15:30+0200

Na ein Glück hab ich noch UMTS: D

😉

Tom Dietzold – 2013-06-26 13:40:10+0200

Naja in unserem Fall mag das stimmen, mit den Umleitungen. Auch wenn es bei uns trotzdem zu ein paar Ausfällen kommen würde.
Aber z.B. vor Singapur war auch mal ein Kabel defekt – Die Folge war, dass GESAMT Australien zeitweise kein Internet mehr hatte….von daher ganz von der Hand zu weisen ist das nicht 😉

Daniel Blum – 2013-06-26 13:41:32+0200

Es geht aber nicht um Australien

Tom Dietzold – 2013-06-26 13:47:00+0200

Ist mir schon klar Daniel 😉 Wollt damit nur sagen, ganz von der Hand zu weisen, ist ein Szenario wo nichts mehr geht nicht 🙂 Wenn auch bei uns recht unwahrscheinlich

John McAfee ruft zum Deinstallieren der McAfee-Software auf

Daniel BlumDaniel Blum2013-06-20 08:10:12+0200 – Updated: 2013-06-20 08:10:12+0200

Endlich mal ein Artikel wo in der Fußzeile über die News aufgeklärt wird wo man dann nicht mehr wusste was nu mit Herrn Afee ist…

John McAfee ruft zum Deinstallieren der McAfee-Software auf

https://www.golem.de/news/video-john-mcafee-ruft-zum-deinstallieren-der-mcafee-software-auf-1306-99897.html

Geteilt mit: Meine erweiterten Kreise, Daniel Blum

Erste Bug-Meldung in Ubuntu nach neun Jahren geschlossen

Daniel BlumDaniel Blum2013-06-02 08:13:03+0200 – Updated: 2013-06-02 08:14:20+0200

das nenn ich mal richtig schnelles Bugfixen

#linux halt
#leckmichamarsch

https://www.pcwelt.de/news/Erste_Bug-Meldung_in_Ubuntu_nach_neun_Jahren_geschlossen-Linux-7936341.html

Erste Bug-Meldung in Ubuntu nach neun Jahren geschlossen

Der Begründer des Ubuntu-Projekts hat nach neun Jahren endlich die erste Fehler-Meldung der Linux-Distribution geschlossen.
Der 1973 in Südafrika geborene Unternehmer Mark Shuttleworth ist ein wahrer Tausendsassa. Der Begründer des Ubuntu-Projekts war gleichzeitig auch der erste Afrikaner im Weltraum. Bekannt wurde Shuttleworth jedoch vor allem mit seiner Linux-Distribution Ubuntu, die seit 2004 erhältlich ist. Wie bei anderen Versionen der auf Linux basierenden Betriebssysteme können Nutzer auch in Ubuntu online auf Fehler hinweisen. Die erste Bug-Meldung ist entsprechend schon neun Jahre alt und wurde nun endlich durch Shuttleworth geschlossen.
Inhalt der Meldung war der Umstand, dass Microsoft zum Zeitpunkt der Erstellung im Jahre 2004 den höchsten Marktanteil im Bereich der Betriebssysteme auf neuen Desktop-Rechnern besetzte. Diese Dominanz sollte durch Ubuntu und ähnliche Projekte gebrochen werden.

 

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