Shizoworld

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Meine Erfahrung mit splice.com

Googelt man mal ne Runde über splice.com findet mal einige YT Videos und auch Blog Einträge die diese Seite beleuchten. Ich habe einen Voucher beim Kauf von der AKAI Force dabei gehabt und mich mal dem Abenteuer gestellt und möchte hier meine Erfahrung mit splice.com teilen.



Das Portal bietet Zugang zu enorm vielen Samples und VST Geräten u.a. auch zu Geräten die es teilweise schon gar nicht mehr vom Hersteller zu kaufen gibt (z.B. reFX Slayer oder QuadraSID). Das gibt einem natürlich massiven Input, erschlägt aber auch! Man sollte also klar überlegen worin man investieren will! Glücklicherweise gibt es einiges zum testen. Auch einige Samples werden kuratiert vorgeschlagen.

Das ganze basiert auf einem Abo Modell. Man kann verschiedene Kontingente buchen. Das kleinste für knapp 8€ im Monat beinhaltet 100 Credits was etwa 100 Samples entspricht. Man verliert den Zugriff auf die Samples nicht wenn man das Abo still legt.

So ein Abo Modell ist nicht ganz verkehrt wenn man genau selektiert was man braucht. Findet man allerdings ein ganzes Sample Pack toll, muss man seine Credits gleich mal aufstocken. Hier habe ich aber auch nicht wirklich ein Niceprice-Angebot gefunden und es stehen auch keine Preise richtig an den Packs dran, das finde ich etwas schade. Der Ansatz, dass man nicht ein ganzes Samplepack kauft, weil man nur 1 oder 2 Samples darin interessant findet, ist aber schon ganz in Ordnung.

Splice bietet aber auch noch einen Blog den es zu lesen lohnt, gerade wenn man in die Musikproduktion einsteigen will. Aber auch für alte Hasen gibt’s den einen oder anderen Kniff. Hier gibt es viele gute Tipps und auch Tutorials.

Splice bietet auch eine Community um sich mit anderen Künstlern auszutauschen oder Projekte zu sharen. Man kann sich also gern Hilfe holen wenn man mit seinem Track nicht so richtig weiter kommt.

Nichtsdestotrotz muss man eben entscheiden ob einem das Geld für ein Abo den ganzen Spaß wert ist. Es gibt dort auch Packs von Künstlern wie Aoki oder Deadmouse, quasi so als Halde von Projekten die nicht zu ende gemacht worden sind. Kann man machen – ich weis aber nicht ob man damit einen Nebenbei-Euro abgreift. Das wird sicher nur lukrativ für große Künstler sein.

Fazit

Gerade bei so Packs, die wie Resteverwertung anmuten, halte ich die Finger weg. Es ist zwar alles Gema Frei aber man sollte schon seinen eignen Touch finden. Ansonsten ist das Angebot an Instrumenten und Effekten wirklich massiv wenn auch nicht unbedingt ein Schnäppchen. Ich selbst bin kein Freund von Abo Modellen. Ich kaufe lieber was mir taugt und das habe ich dann.

KeepassDX für Android

Logo KeepassDX

Keepass ist einer der mMn besten Passwort Managern und nun gibt es einen Android Client der sehr fein funktioniert.

KeepassDX hat nun vor 3 Tagen mit V2.5 das finale Licht erblickt und funktioniert sehr gut auf meinem Android 10 Gerät. Bisher habe ich Keepass2Android offline benutzt aber hier hatte ich einige Probleme mit dem Autofill. Das funktioniert nun mit KeepassDX äußert geschmeidig.

Wer es also mal testen möchte – von mir gibts eine klare Empfehlung!

Android Keepass

Die Neue ist da! AKAI Force jetzt NEU im Studio!

Zuerst wollte ich als Beitragsüberschrift wählen: „Shizoworld goes to Blinki Blinki Shit“ aber die Force ist alles andere als Shit! ^^

Vor ein paar Jahren noch habe ich mich lustig gemacht über den Einzug der Bunt beleuchteten Fancy-Controller. Nach einigen Gesprächen fand ich das aber durchaus durchdacht was da einige entwickeln, denn so ein Native Instruments Kontroller der anzeigt wo der Key-Split anfängt ist schon toll.

März und April sind irgendwie meine Aufräum- und Optimierungsmonate /0\ und Corona ist da draußen! Ich bin eh lieber drin!!! Nachdem ich als nun schon in wertvolle neue Software Instrumente investiert hab musste ich mich um meinen Workflow und die Eingabegeräte nochmal bemühen. Mein Beat Thang ist nun 3 Jahre hier und hat mir gute Dienste geleistet. Leider hat er irgendwie eine MIDI Allergie. Es kann mitten in der Session passieren, dass er einfach abstürzt! Das ist natürlich nervend, also musste ich mir was neues Überlegen und bin auf meiner Recherche letztendlich an der AKAI Force hängen geblieben.

Zuerst hatte ich eine Roland MC-707 im Auge. Ein Kollege ist begeistert von der AIRA engine und der TR-8S und der TB-3. Aber dann dachte ich über Projekt export nach und wie das bisher mit dem Beat Thang funktioniert. Das sollte etwas komfortabler werden. AKAI produziert ja ebenfalls die Hardware für die PUSH 2 von Ableton aber ein reiner Kontroller für 600€ da fehlt mir etwas der Mehrwert.

Und jetzt steht die AKAI Force hier und leuchtet mich erwartungsfroh an mit ihren 64 Triggerpads.


Die Lernkurve war am ersten Tag schon sehr hart! Ich kannte mich vorher nicht mit dem MPC Workflow aus. Auch war es nicht möglich die Force vorher zu testen. Und so habe ich mich auf des Experiment quasi blind eingelassen und musste meinen bestehenden Workflow und die Integration ins Live quasi neu lernen. Dank einiger YT Video von z.B. Pink Buddha ist aber inzwischen schon ein fetter Drum and Bass Sound entstanden.

Woran ich am meisten gescheitert bin: Ich dachte dass die Force mit USB angebunden auch einen Midi Controller macht – macht sie aber nicht. MIDI Geht hinten raus und ich musste meinen alten E-MU MIDI1x1 anschließen. Aber so geht jetzt mit einem MIDI Track in der Force das was ich spielen will ins Ableton. Es fehlt mir jetzt allerdings das Pitch- und Mod Wheel. Da bin ich auch davon ausgegangen das die AKAI Leute vielleicht daran denken und den X/Y Controller so eine Funktion spendieren! Vielleicht kommt das ja noch. Der Roland MC-707 hätte hier einen Ribbon Controller dabei gehabt. (Korrektur: Die Push 2 hat einen Ribbon Kontroller! Wie die Roland MC707 das gelöst hätte weis ich auch nicht)

Womit ich jetzt noch etwas Zeit zum einlernen verbringen werde sind die diversen „NOTE MODES“. Es ist im „PIANO MODE“ nun wunderbar möglich über 4 Oktaven spielen zu können. Das ist bei einigen Native Instruments Kontakt Geräten nötig und hat mich am Beat Thang schon etwas eingeschränkt. Allerdings erschließen sich mir die CHORD- und SCALE MODES noch nicht so richtig. Ich bin nur froh dass AKAI da an diverse Player gedacht hat denn wenn man nur mit dem Keyboard klar kommt oder Gitarrengriffe kennt, hat man hier Möglichkeiten das Tastenlayout so zu ändern wie man am besten damit klar kommt.

Als Standalone Maschine ist die AKAI Force wirklich der Hammer! Man hat nicht nur einen Sampler wie man ihn von den MPC Geräten kennt. Man hat auch 4 AIR MUSICTECH Geräte eingebaut die immens viele Sound in hervorragender Qualität liefern. Das ganze Ding arbeitet intern mit 32bit float 44khz. Ab Firmware 3.03 (aktuell schon 3.04) ist Ableton Live Link integriert und damit der Workflow von Standalone und Ableton Live genial gelöst. Eine intern verbaute SSD oder SD-Card geben der Force zusätzlich Futter für Samples aus Libraries die man schon hat. Der interne Speicher von 16GB ist schon mit 12GB gefüllt. Die vorinstallierten Sounds orientieren sich an den Stand 2019 favorisierten Musikstilen EDM, House, Future Bass. Durch den Sampler ist auch Filmmusik und Orchestrales durchaus möglich. Allerdings „Scratch Effekte“ wie es bei dem Beat Thang machbar waren gehen hier nicht. Dafür können eine Vielzahl von Effekten frei verwenden werden.

Eine MOBILE Maschine ist die AKAI Force ebenfalls nicht! Aber als ich dann mal überlegt habe, wann ich den Beat Thang mal MOBIL genutzt hatte…. LOL NIE!!! Immer war irgendwo Strom da und ich bin auch nicht so im Zug unterwegs und muss da Musik machen. Aber DAS kann der Beat Thang und dafür ist er entwickelt worden. Mobil samplen und dann kann man die Sounds spielen wie als hätte man ein Klavier unterm Arm. Die AKAI Force ist mit 4 Kilo auch kein Kompaktes Gerät hat aber die notwendige Größe dass man wunderbar ohne PC Songs entwickeln kann. Durch Einbau einer 1TB SSD hat sie jetzt auch meine komplette Sample Library onboard inklusive der BKE Sounds die ich natürlich weiter verwenden will.

Ich will nicht wieder mit meinem Lieblingssatz „Irgendwas iss halt immer“ enden. Ich hoffe dass AKAI noch einen Pitch- & MOD Wheel FX für den X/Y Controller bringt. Vielleicht weis der Support da noch einen Workaround. Ansonsten denke ich dass es für mich kein Fehlkauf ist, schon alleine weil ich nun nach 3 Tagen schon sehr gut damit klar komme. Ich bin froh jetzt erst die AKAI Force „entdeckt“ zu haben denn wenn ich schon in diversen Tests lese waren da einige Kinderkrankheiten…

Jetzt kann ich auch hochoffiziell sagen: „The Force is with me!“ xD

RSS Feed Reader FEEDER für Android

Wenn ein Entwickler ein Update bringt mit dem eine wirklich tolle App nun aber Werbung anzeigt, dann ist es Zeit sich nach etwas anderem umzuschauen.

Android RSS News Reader – READ

Wenn es nur subtile Banner wären! NEIN Bildschirm füllende so dass man aufpassen muss wohin man klickt.

zum Glück gibt es F-Droid und hier findet man den Feeder

Feeder (Lesegerät für RSS-Feeds) – https://f-droid.org/app/com.nononsenseapps.feeder

ebenfalls klein und nützlich und wirklich ohne Werbung

Man kann hier seine Feeds selbst in Kategorien definieren und gelesene werden dann ausgeblendet. Hat mir gut gefallen und ist auf jeden Fall eine Erwähnung Wert!

Adobe Elements 2020 – ein Upgrade was sich nicht so anfühlt

Kennt ihr das auch? Ihr kauft eine neue Version eines Produkts und stellt fest dass einige Funktionen wegoptimiert wurden. Ich könnte kotzen bei sowas!!!

Ich wechsle nun von der Adobe Elements 14 auf die Adobe Elements 2020 (V18) und stelle fest, dass Adobe hier neben „Optimierungen“ auch einiges dran tut, die Elements Versionen noch mehr an die Creative Cloud zu binden.

Was mir zuerst auffällt: Es gibt kein „Online Vorlagen Download“ d.h. Einige Parts der Software verbleiben in der Cloud und werden nicht lokal installiert. Man benötigt also ständigen Internet Zugriff, sonst sind eben Vorlagen oder Arbeitsmittel, wie die gelobten Hintergrundbilder oder Projektvorlagen, nicht verfügbar, weil diese erst heruntergeladen werden wenn sie „angefordert“ werden und nicht lokal installiert sind. In der V14 war es ein nachfolgender Installprozess der einem den Content auf die Platte gepackt hat und dann war es eben da und wurde nur über die Cloud auf neuere Versionen gehoben und ggf. Fehler ausgebügelt. Da möchten wohl die Adobe Content Manager eine Statistik was die User ernsthaft nutzen und was nicht. Da kann man dann so schön einsparen.

Ebenfalls ist in Premiere Elements das Blu-ray Encoding weggefallen. WTF!!! Man kann das gut vergleichen.

https://www.adobe.com/de/products/premiere-elements/buying-guide.html

https://web.archive.org/web/20181223170544/https://www.adobe.com/de/products/premiere-elements/buying-guide.html

Also kann man mit einer neueren Version WENIGER?! Obwohl es steht ja viel NEU in der Liste. Ich bin da etwas enttäuscht. Bildverbesserung- und Diddeldaddelrödelscheiße als Verbesserung verkaufen aber beim Export wird eingespart!?

Nicht alles ist schlecht an der neuen Version. Man merkt gute Beschleunigung beim Starten und arbeiten und auch die verbesserte Gesichtserkennung ist besser. Allerdings ist hier auch ein ressourcenhungriger „Auto Creation“ Prozess am rödeln. Der baut einem gute Vorschläge aber arbeitet eben die ganze Zeit im Hintergrund.

Im Organizer funktioniert wieder die Weltkarte. Da war eine API von Google in der V14 integriert und wie man Google kennt wurde da was eingestellt. Braucht man nicht unbedingt!!

WebP Unterstützung ist wieder nicht standardmäßig dabei. Irgendwie pennt man da bei Adobe. Zum Glück gibt es ja das Plugin.

WebP Bildformat in Photoshop nutzen

Aber so ein Format Standard wie Blu-ray einfach mal so aus dem Produkt zu streichen finde ich keinen netten Zug. Zugegeben die Leute setzen jetzt viel auf Streaming Dienste. Aber gerade wenn man vielleicht Projektarbeit mit dem Produkt macht und jemanden eine Blu-ray liefern will, ist man nun wieder auf Drittprogramme angewiesen. Will man kein Produkt mehr anbieten was sich von anderen Anbietern hervorhebt oder wieso tut man diesen Schritt? Man will den Leuten lieber die Großen Produkte und die Cloud verkaufen. Das wird es sein! Verschenktes Potenzial meiner Meinung nach! Da kann man jetzt 4K bearbeiten aber nicht als HD Format auf einer Scheibe mit Menü oder so ausgeben…

Tipps zu Adobe Elements

  • Ausschlüsse im Windows Defender definieren!

Es geht alles um einiges schneller wenn der Virenscanner nicht jeden Furz lang alles prüft was so ein Prozess da macht. Deshalb macht es Sinn die Prozesse auszuschließen: „Elements Auto Creation 2020.exe“, „PhotoshopElementsEditor.exe“, „PhotoshopElementsOrganizer.exe“, „PremiereElementsEditor.exe“, „MPEGHDVExport.exe“

  • Automatische Kreationen (auf Basis von Adobe Sensei) abschalten

Der Prozess startet standardmäßig im Autostart. Er benötigt RAM und Rechenleistung. Wer es nicht liebt kann den Autostart Prozess „Elements Auto Creation 2020.exe“ mit CCleaner rauswerfen. Ich habe gleichzeitig die Datei noch umbenannt („.orig“)

Ich bin eh so Oldschool, ich mochte solche Auto Vorschlagsbastelscheiße auch bei Google-Fotos nicht!
  • Daten Cache dahin verschieben wo man es schnell kontrolliert aufräumen kann

Standardmäßig wird der Datencache in den Untiefen des Benutzerkontos erstellt (C:\Users\“Dein User“\AppData\Roaming\Adobe\Common).

Was für ein Bullshit!! Aber auf mich hört ja niemand!

Es macht daher Sinn auf einer Stelle – nennen wir sie mal D:/ Laufwerk – einen Ordner zu erstellen der nur für den Datencache da ist. (Klappt auch nicht 100% aber ist besser als bei voller Festplatte sich blöde zu suchen, wo die Daten liegen). Sagen wir also, wir haben einen Ordner „D:\Adobe-Media Cache Files“, dann definieren wir den in den Programmen. Angefangen bei Organizer unter „Bearbeiten -> Voreinstellungen -> Dateien -> Medien Cache“ und hier den Mediencache Ordner angeben.

In Photoshop braucht man es nicht nochmal extra angeben hier kann man D:/ als Arbeitsvolume aktivieren.

In Premiere findet man das unter „Bearbeiten -> Voreinstellungen -> Medien -> Medien Cache Datenbank“

  • Plugins und Filter funktionieren nur als 64bit Version

…und selbst dann nicht mal unbedingt! Einige Plugins die jetzt auch irgendwann 2008 als x64 Version raus kamen laufen nicht unter Adobe Elements ab V14 weil hier ausschließlich auf x64 gesetzt wird. Die Frage ist dann benötigt man sie wirklich? Nutzt man eine 32bit Version von Gimp oder Photoshop parallel oder trennt man sich einfach davon??? Bei Plugins die kostenlos angeboten werden ist es vielleicht verschmerzlich wenn man sie nicht mehr nutzt andere haben man richtig viel Geld gekostet…

Fazit: Irgendwas iss halt immer =0[


Wie ich nun dank der Adobe User Community herausgefunden habe, kann man in Premiere Elements 2020 den zusätzlichen Content einfach herunterladen. Im Bereich jeweils von Titeln, Musik und Bildern genügt ein Rechtsklick auf eines der, mit einer blauen Ecke oben rechts gekennzeichneten, Items und man kann über „Alle downloaden“ den Download starten.

Im Photoshop Elements 2020 habe ich jedoch so einen Download nicht gefunden. Da muss ich wohl mal den Support Fragen.


Tja wie ich es mir denken konnte, hat da irgendwie nie jemand dran gedacht, dass man das Content-Zeug auf der Festplatte will und nicht in der Cloud. Ich meine klar gibt es natürlich Leute die es gut finden, wenn man nicht 30GB an Festplatte für das Bundle reservieren muss, wenn man dann eh nur die Werkzeuge nutzt und weniger den Content.

Aber wieso denkt man bei Premiere an so einen Content Download und in Photoshop nicht? Man kauft doch das Bundle und möchte dann evtl. auch alles nutzen. Macht es da nicht Sinn die Funktionen in alle Produkte gleich zu stricken und nicht bei Produkt 1 so und bei Produkt 2 vergessen wir das einfach mal?

Bei Premiere Elements sind sowohl die Menu-Templates, die Musik und Animationen und Bilder als jeweils ein Download. Man muss natürlich auch dann an die Vorlagen für Instant Movie etc. denken. Aber hier klappt das alles mit einem Download auf den Rechner zu bekommen. Es ist dennoch alles sehr versteckt! Bei der installation einen Hook mit der Abfage, den kompletten Content zu Installieren, gibt es nicht – Gab es aber mal!

Bei Photoshop Elements hab ich gestern 2,5h gesessen und jedes Ding einzeln angeklickt und heruntergeladen. Hintergründe, Rahmen, Bild-Items und alle Templates für Kalender/Karten etc. … JEDES EINZELN!!! Das würde eigentlich beim testen der Software auffallen, das es nervige Kack-Scheiße ist aber scheinbar sind die Indischen Tester gerne mit klicken beschäftigt.

Ich habe es gestern als Verbesserungsvorschlag eingereicht. Ob es überhaupt Entscheider erreicht oder umgesetzt wird ¯\_(ツ)_/¯

Loundness Analyser Youlean Loudness Meter

Es gibt ja bekanntlich viele Plugins auf dem Markt. Einige bestechen durch Einzigartigkeit. Will man beispielsweise wissen, was ein Effekt mit dem Signal macht, ist man auf diverse Analyser angewiesen. Man kann sich auch Blind auf die Effektkette verlassen. Ich für meinen Teil kontrolliere lieber einmal mehr als dass mir dann ein Automatik Prozess auf Linux Ebene den Sound kaputt optimiert.

Hier soll es mal um den „Youlean Loudness Meter“ gehen, der 2016 die KVR Developer Challenge gewonnen hat.

Warum mir das jetzt im Jahr 2020 einen Beitrag wert ist? Weil ich es wohl in meiner Aufräum Aktion weg sortiert habe und jetzt wie ein Blöder danach gesucht hab ^^ und natürlich gleich mal aktualisieren will.

Ich selbst möchte das Plugin gar nicht nochmal erklären das können andere Leute besser. https://www.delamar.de/musiksoftware/audio-plugins/youlean-loudness-meter-38236/

Wieso das wichtig ist zu wissen was diese LUFS sind für was es gut ist.
https://recording-blog.com/lufs-limiter-und-was-man-sonst-zum-laut-machen-wissen-muss

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