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Darf ich vorstellen – Mein Wanderklo

Daniel BlumDaniel Blum2015-06-21 23:05:02+0200 – Updated: 2015-06-21 23:18:21+0200

Ping +Bruno Kassel​​​​ +Jörn Warneke​​​​

+Technische Universität Berlin

Darf ich vorstellen – Mein Wanderklo

#Worldoftoilets

Beste Grüße an alle Freunde der gepflegten Morgentoilette

Bezieht sich auf https://plus.google.com/113740717379919229249/posts/GSgsPB7QrLj

Geteilt mit: Öffentlich, Daniel Blum, Bruno Kassel, Jörn Warneke, Markus Birth

Markus Birth – 2015-06-21 23:06:56+0200

Daniel Blum – 2015-06-21 23:09:10+0200

+Markus Birth meine ist aber für den Sommer Besser geeignet

Jörn Warneke – 2015-06-22 08:12:45+0200

+Daniel Blum Deine Erfindung habe ich schon mal geposted ^^

+Markus Birth _Kopfkino_ ^^

Datenschutz Mantra

Daniel BlumDaniel Blum2015-06-17 11:48:21+0200 – Updated: 2015-06-17 12:17:19+0200

Datenschutz Mantra

Ich werde meine Passwörter schützen
Ich werde meine Passwörter nicht in eine Cloud laden
Ich werde 2-Step Verification verwenden wo immer es geht
Ich werde keine Anhänge von Mails blind öffnen
Ich werde den Absender von Mails Prüfen
Ich werde Links prüfen bevor ich draufklicke
Ich werde mir auch mal den Quelltext von Mails anschauen
Ich werde nicht sinnlos irgendwelche Plugins in meinem Browser installieren
Ich werde Popups blocken
Ich werde Ads blocken
Ich werde Cookies nicht zulassen
Ich werde Inkognito surfen
Ich werde meinen Browserverlauf regelmäßig leeren
Ich werde in öffentlichen Wlan Netzen keine wichtigen Dinge machen oder shoppen ( maximal surfen!!! )
Ich werde nicht jede hippe App auf meinem Smartphone installieren
Ich werde schon gleich nicht aus dubiosen Quellen Apps herunterladen
Ich werde meine Apps auf Berechtigungen überprüfen
Ich werde mein Smartphone verschlüsseln und mit einem Passwort versehen
Ich werde mir Gedanken machen was ich öffentlich poste
Ich werde mir Gedanken machen welche Bilder ich öffentlich poste
Ich werde mich um mein digitales Image kümmern
Ich werde nur Dienste nutzen die ich benötige und nicht zusätzlich 5 Messenger installieren (weil das ein paar Freunde ja auch haben könnten und die mich ja kontaktieren könnten obwohl sie wissen dass sich meine Telefonnummer seit 10 Jahren nicht geändert hat und diese Idioten in Zeiten der Frei SMS es nicht hinbekommen auch nur eine SMS zum Geburtstag oder zu Weihnachten zu senden)

oooooommmmmmmmmmm

#Blumi #Datenschutz #donottrack #VDS

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Do Not Track ist eine personalisierte Web-Serie über das Geschäft mit unseren Daten

Daniel BlumDaniel Blum2015-06-15 23:10:53+0200 – Updated: 2015-06-16 00:43:18+0200

Ich bin begeistert über dieses Format

https://donottrack-doc.com

Wissenswertes über Daten und Internet – was so mit den Daten passieren kann und zum Guten aber auch zum Schlechten verwendet werden kann

Derzeit ist es ein Thema Big Data für die Versicherungswirtschaft in Deutschland nutzbar zu machen – Frau Merkel hat es auch letztens gesagt daß sie Daten weniger schützen mag sondern mehr nutzen will

Interessant wird es dann sobald sich hier die Kreisels austauschen werden über tolle neue Angebote von KFZ- und Krankenversicherungen und ich werde anfangen die Hände über den Kopf zusammen zu schlagen.

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Security Engineering – A Guide to Building Dependable Distributed Systems

Daniel BlumDaniel Blum2015-06-12 22:49:52+0200 – Updated: 2015-06-12 22:49:52+0200
Gut geschrieben

Originally shared by Kristian Köhntopp

Identifikation, Authentisierung, Autorisierung

Wenn ich mit einem Computersystem arbeite, dann tu ich das ja nicht direkt, sondern der Rechner repräsentiert mich intern mit einer Kennung, einer User-ID oder einem Namen. Ich bin etwa der User mit der UID 500 und dem Namen „kris“. Programme, die ich starte, laufen unter dieser Kennung und führen Operationen im System in meinem Auftrag aus.

Solche Identifier, Usernamen und User-IDs, müssen eindeutig sein, damit User voneinander unterscheidbar sind. Sie sind natürlich nicht global eindeutig – Du kannst auf Deinem System UID 500 haben und „kris“ heißen und ich auf meinem. Aber sie müssen innerhalb eines Namensraumes und einer Verwaltungseinheit (‚administrative domain‘) eindeutig sein.

Wenn mein Rechner alleine läuft und keine Medien mit anderen Rechnern tauscht, dann bin ich „hier“ halt kris und Du dort. Wenn wir beide aber unsere Rechner zusammenschalten und etwa ein gemeinsames Netzwerklaufwerk verwenden, dann sind wir beide Teil eines größeren Systems und müssen uns entscheiden, wer hier UID 500 und wer 501 hat und wer hier „kris“ und wer „kkoehntopp“ ist.

Solche Umbenennungen und Umnummerierungen sind häufig und problematisch, wann immer Verwaltungseinheiten zusammengelegt werden, etwa im Rahmen von Firmenaufkäufen, Systemvernetzungen und anderen Dingen, die Netze und Netzwerkstrukturen verändern.

Vielfach schreibt man dann auch nicht den unqualifizierten Usernamen („kris“), sondern den Namen der Verwaltungseinheit mit dazu – je nach System mit Punkten, Strichen oder @-Zeichen abgetrennt. Dann ist man halt KOEHNTOPP\KRIS und ANDEREFAMILIE\KRIS oder man ist kris@koehntopp.de und kris@anderefamilie.ch oder was immer die Konvention im verwendeten System ist.

Wenn ich mich bei einem System anmelde, dann tu ich das mit diesem Namen. Ich behaupte, kris zu sein. Das ist meine Identifikation.

Natürlich glaubt die Karre mir das nicht. Sie will, daß ich beweise kris zu sein. Das ist die Authentisierung. Ich muß also zeigen, daß ich der wahre, echte und reine Kris bin und nicht irgendein zweitklassiger Ersatz.

Das kann ich tun, indem ich ein Geheimnis weiß, daß ich und nur ich kenne – das Paßwort, die PIN, das Sesame-öffne-Dich, das Zauberwort. Das ist das übliche Login mit einem Paßwort.

Ich kann das auch tun, indem ich etwas habe und vorzeige, das nur ich habe und das schwer zu duplizieren ist. Das kann eine Chipkarte sein, oder etwa mein Haustürschlüssel.

Wenn ich den nicht dabei habe, dann komme ich bei mir daheim nicht rein: Ich muß mich an meiner Wohnungstür durch Besitz (und korrekten Gebrauch, Du Saufnase!) des Schlüssels authentisieren. Meine Wohnungstür unterscheidet dabei nicht zwischen verschiedenen Identitäten – meine Frau und ich haben identische Schlüssel und die Tür öffnet sich für jeden, der einen passenden Schlüssel hat.

Bei Türkarten an einer Uni ist das zum Beispiel anders – solche Schlüsselkarten sind alle unterschiedlich und die Tür hat eine Liste von ‚passenden‘ Schlüsseln für diese Tür. Jede Tür kann eine andere Liste von Schlüsseln haben, die ‚passen‘.

Eine weitere Möglichkeit zu beweisen wer man ist, wäre die Eigenschaften von mir zu messen und mich an meinem blenden Aussehen, meinen strahlenden Augen, den markanten Linien meines Kinns oder meiner Fingerkuppen zu erkennen oder andere einmalige Eigenschaften von mir zu wissen und mich daran zu erkennen und von anderen, billigen Imitationen von mir zu unterschieden.

Damit haben wir unterschiedliche Faktoren zur Authentisierung – durch geheimes Wissen, durch Besitz schwer fälschbarer Dinge und durch bestimmtes, einmaliges Sein.

Wenn ich mich bei einem Rechner durch Behauptung („Ich bin kris!“) und Beweis („Das geheime Paßwort heißt ‚Flipperwaldt gersput‘!“) anmelde, dann ist das eine Einfaktor-Authentisierung. Brauche ich außerdem noch zusätzlich einen bestimmten http://www.amazon.de/Plug-up-FIDO-U2F-U2F-SK-01-Security/dp/B00OGPO3ZS, dem ich dem Rechner reinstecke, dann ist das eine Zweifaktor-Authentisierung.

Das ist eine feine Sache, weil sie verhindert, daß jemand anders mit Kenntnis meines Paßwortes einfach meinen Account übernehmen kann. Stattdessen bräuchte ein Angreifer mein Paßwort und müßte mir den Fido-Key stehlen. Das ist insbesondere für einen physisch nicht anwesenden Angreifer sehr schwer, das heißt, solche Zweifaktor-Authentisierung wendet sich insbesondere gegen http://de.wikipedia.org/wiki/Phishing.

Wenn Ihr Google-Dingsi verwendet und noch keinen solchen Fido-Key habt, pausiert ihr hier mal mit dem Lesen und kauft eben schnell so einen. Das Ding ist spottbillig und verhindert sehr sicher, daß Euch der Account abgephisht wird. Ich warte mit dem Text hier solange auf Euch.

Hier ist noch einmal die URL:
http://www.amazon.de/Plug-up-FIDO-U2F-U2F-SK-01-Security/dp/B00OGPO3ZS

Wieder da? Gut.

Wenn ich jetzt also behauptet habe, kris zu sein und mir die Möhre das endlich glaubt, dann muß sie sich entscheiden, was ihr das Wert ist. Also, wo darf kris ran und was darf kris machen – das ist meine Autorisierung.

Solche Berechtigungen, die kris hat, kann man nett in Dreiergruppen notieren, also als Sätze mit einem Subjekt, einem Verb und einem Objekt. Da heißt es dann, „kris (subjekt) darf ~/notizen.txt (objekt) vi’en (Verb, ‚mit dem Editor vi bearbeiten‘)“, oder kürzer (kris, vi, ~/notizen.txt). Wir lernen: Subjekte sind immer User-Identitäten, Objekte sind Dinge im Rechner, meist Files, auf die zugegriffen wird und Verben sind Programme, mit denen der Zugriff erfolgt.

In den meisten Fällen ist das Verb ein Wildcard, also ‚mit jedem beliebigen Programm‘. „Kris darf mit ~/notizen.txt machen was immer er will“. Manchmal ist das nicht der Fall. Ich darf zum Beispiel mein Userpasswort in /etc/shadow nicht mit vi ändern, denn ich darf als kris /etc/shadow weder lesen noch schreiben. Aber ich kann das Paßwort darin mit dem Programm passwd ändern.

Es ist also (kris, *, ~/notizen.txt), aber es ist nur (kris, /bin/passwd, /etc/shadow). Und es ist dann so, daß /bin/passwd durch nur das Paßwort von kris ändern wird, wenn ich, kris, das Programm aufrufe, aber nicht das Paßwort von anderen Usern. Dumm gelaufen, denn mit vi könnte ich in der Shadow-Datei nach belieben rum treckern und auch Dein Paßwort ändern.

Ich kann die Rechte, die kris hat, jetzt entweder am Objekt notieren, dann sind das Permissions. An der Datei ~/notizen.txt steht dann halt „kris darf die lesen und schreiben und sonst keiner“ und an der Türsteuerung jedes Schlosses steht eine Liste von Schlüsselcodes, die die Tür öffnen (auf der Schlüsselkarte steht nur eine Türkarten-Nummer, eine Identität).

Oder ich kann solche Dinge am User notieren, dann sind es Capabilities. Am User steht dann halt dran „kris darf die folgenden Dateien lesen: $LISTE“ (so eine C2-Security Extension für OS/2 hat das mal so herum aufgezogen) oder auf der Schlüsselkarte steht signiert und unfälschbar hinterlegt eine Liste der Türen-Nummern, also Objektidentitäten, durch die Kris durchgehen darf. An der Tür muß nichts hinterlegt sein außer dem Root-Cert der Signatur, damit die Daten auf der Karte geprüft werden können.

„Da will ich mehr drüber lernen“ Guckst Du hier: http://www.cl.cam.ac.uk/~rja14/book.html Die Second Edition. Das ist spannend, lehrreich und gut geschrieben, was bei diesem Thema in dieser Combo eher selten ist.

Security Engineering – A Guide to Building Dependable Distributed Systems

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Thomas Bindewald – 2015-06-12 23:25:13+0200

und von allem: Das Buch ist frei downloadbar. …..

Was wäre es für ein trauriger Sommer ohne diese GANZE BRÖHLKACKE

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+1’d by: Sascha Krause, Jens

Beware: Free Antivirus Isn’t Really Free Anymore

Daniel BlumDaniel Blum2015-06-07 13:34:45+0200 – Updated: 2015-06-07 13:34:45+0200

Kostenfreie Antiviren-Tools? – Naja, nicht wirklich …

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128GB SDHC Class 10 UHC1 verschlüsseln dauert ca 3h mit Android #Lollifuck xD

Daniel BlumDaniel Blum2015-05-29 21:19:14+0200 – Updated: 2015-05-29 21:19:14+0200

Was Viele Techies Nicht wissen können:

128GB SDHC Class 10 UHC1 verschlüsseln dauert ca 3h mit Android #Lollifuck xD

#Technisches #Knowhow powered by #Blumi

Geteilt mit: Öffentlich, Daniel Blum, Roland Tapken
+1’d by: M Schwarzl

M Schwarzl – 2015-05-29 21:27:28+0200

Lol… 🙂

Roland Tapken – 2015-05-29 21:45:49+0200

Pure Mathematik, hat nichts mit Lollipop zu tun. Class 10 bedeutet 10MB/s im Schreibzugriff (lesen geht vermutlich deutlich schneller). Bei 128GB also 12800 Sekunden oder 3,5 Stunden.

Daniel Blum – 2015-05-30 00:11:23+0200 – Updated: 2015-05-30 00:12:43+0200

+Roland Tapken​​ hast du es schon mal gemacht? Weißt du ob Daten auf der Karte vorhanden bleiben oder die Karte hinterher leer ist

Ich könnte es dir jetzt sagen

Ich finde ja praktische Erfahrungen sind besser als mathematische Theorie

Sebastian Schmidt – 2015-05-30 03:46:15+0200

+Daniel Blum Daten sind futsch oder 🙂
Ach ich könnte ja morgen mal meine Katastrophe von heute erzählen nen LG p880 auf Android 5.1 updaten

Daniel Blum – 2015-05-30 07:35:12+0200 – Updated: 2015-05-30 07:35:57+0200

Soll ich es wirklich verraten – ich bin ja so aufgeregt

Nein erstaunlicher Weise sind alle Daten da – das kann aber daran liegen das ich das Gerät schon verschlüsselt hatte und jetzt nur die SD Card getauscht habe – Format – Daten aufgespielt und jetzt die SD Card verschlüsselt habe

Wenn das Gerät noch nicht verschlüsselt war dürften die Daten weg sein

Roland Tapken – 2015-05-30 07:52:46+0200

Hilf mir mal, ich finde die Pointe nicht. Wieso sollten die Daten weg sein, wenn das Gerät nicht verschlüsselt war?

Daniel Blum – 2015-05-30 08:13:52+0200 – Updated: 2015-05-30 08:15:13+0200

+Roland Tapken​ weil es so beim ersten mal war

Ich hatte schon 6Gb auf die alte Card kopiert dann verschlüsselt – alle Daten weg

Roland Tapken – 2015-05-30 08:32:22+0200

Hm ich habe die Funktion nie genutzt, weil mich die damalige fehlende Hardwareunterstützung abgeschreckt hat (und das 1+ hat ja eh keine SD-Karte mehr), aber ich hätte jetzt damit gerechnet, dass Android entweder vor dem Datenverlust warnt oder Nicht-Destruktiv Sektor für Sektor verschlüsselt (zumindest solange der Strom währenddessen nicht ausfällt)

Daniel Blum – 2015-05-30 08:33:36+0200 – Updated: 2015-05-30 08:33:55+0200

+Roland Tapken​ warnen tut es bevor es losgeht

Bald kann man mit Google Wear seinen Golfabschlag analysieren

Daniel BlumDaniel Blum2015-05-28 19:15:25+0200 – Updated: 2015-05-29 20:33:57+0200

Bald kann man mit Google Wear seinen Golfabschlag analysieren

also wenn das mal nicht dekadent ist

https://youtu.be/7V-fIGMDsmE?t=34m40s

#io15

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Ernst Edenharter – 2015-05-28 20:30:32+0200

Bei uns geht’s zu wie im alten Rom, wohin man sieht nur Dekadenz und die Barbaren stehen auch schon vor der Tür und rütteln daran. 😉

Daniel Blum – 2015-05-28 20:33:06+0200

na ganz ehrlich – Android Wear erschließt sich mir nun nicht wirklich weil ich ne Uhr nicht täglich aufladen will…. aber jetzt auch noch den Augenmerk auf Fitnesstracking und Golfaktivitäten Tracking zu legen…. ist wieder klar wer eigentlich Zielgruppe für den Spielkram ist

Daniel BlumDaniel Blum2015-05-28 19:29:02+0200 – Updated: 2015-05-28 19:29:02+0200

Würdet ihr wirklich das Schloss eurer Haustür von einer Technik sichern lassen die evtl. Durch bekannte Hackertricks geöffnet werden könnte?

Zugegeben kein Schloss ist 100% sicher und der Einzige Vorteil den ich erkenne ist das evtl Einbrüche sofort an das Smartphone gemeldet werden könnte – aber wir lesen von Firmwarehacks in Routern und Doorlock hacking bei KFZs was innerhalb von Minuten eine Autotür öffnen kann

Echt jetzt?

#io15

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+1’d by: M Schwarzl

Jens Schwehn – 2015-05-28 19:33:01+0200

Naja ein normales Haustürschloß ist innerhalb 1-2 Sekunden offen.
Ich will eine Schloß das über RFID aufgeht und dann will ich einen RFID in meiner Hand.

Daniel Blum – 2015-05-28 19:38:46+0200 – Updated: 2015-05-28 19:39:21+0200

Naja also ein Schloss öffnen dazu braucht mal schon etwas Gefühl und es ist das eine wenn die Tür nur zugefallen ist oder wenn 2 x Rum geschlossen ist – solange ich nicht sicher sein kann das nicht irgendwie per Backdoor jemand mein Phone hackt um an irgendwelche Daten zu kommen werde ich sicherheitsrelevante Dinge nicht „Smart“ tun

Geht ja schon bei der Stromversorgung los

Roland Tapken – 2015-05-28 19:41:14+0200

Google kann den Chromecast fernsteuern, d.H. remote mit eigener Software bespielen. Jedenfalls wüsste ich nicht, wie der geografische Gastzugang sonst realisiert sein sollte. Wenn die Schlösser ähnlich funktionieren, viel Spaß 😀

Jens Schwehn – 2015-05-28 19:43:04+0200

Mal eins oder zwei Stunden mit einem Bump Key geübt und dann bekommst Du das Schloß normal auf – habe ich gehört.

Daniel BlumDaniel Blum2015-05-28 19:52:34+0200 – Updated: 2015-05-28 19:52:34+0200

Beste News des Tages [S]

Ab sofort unlimited Fotos und Video Storage mit Googles neuer Photos App

Einzig was nicht klar ist – kann ich nun irgendwie geteilte Bilder noch in G+Bearbeiten wie gewohnt!?

Edit: Natürlich nicht – man muss sie jetzt herunterladen damit sie in der neuen App bearbeitet werden und wieder hochgeladen – und natürlich geht dadurch auch mal son Bild kaputt wegen übertragungsfehlern

#Applaus

#io15

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Daniel Blum – 2015-05-28 20:36:37+0200

hier dann irgendwann der Download https://goo.gl/KTvwMy

Daniel BlumDaniel Blum2015-05-29 09:22:25+0200 – Updated: 2015-05-29 09:25:47+0200
hier „Google Fotos“… da haste ne Blume ^.^
WIN
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Ernst Edenharter – 2015-05-29 09:57:00+0200

Muahahahahah

Jens – 2015-05-29 10:15:13+0200

Ohhhhh diese Stilgebung. Alles sagt einfach, solche Tage sind einfach scheiße xD

Daniel BlumDaniel Blum2015-05-29 06:19:45+0200 – Updated: 2015-05-29 09:28:55+0200

Oooooooch kaum ist das Google #Fotos Dinge raus muss der Blum schon dran rum nörgeln

Ja muss ich weil ich es als meine Pflicht ansehe Dinge kritisch zu sehen
Zugegeben sie sieht optisch besser aus aber ich finde 3 Punkte die mir nicht gefallen

1 Sortierung funktioniert nur mit vernünftigen Zeitstempel der Bilder – ich war 2012 auf Madeira und habe einige Orte bewertet – die Bilder dazu sind aber mit Timestamp von Dezember 1969 (keine Ahnung was Google da gemacht hat – die anderen Urlaubsbilder sind in einem Ordner vernünftig sortiert nur die „GeoPhotos“ sind von 1970??!???!) = jedes Bild was ich vielleicht mal heruntergeladen oder per WA bekommen habe und da hoch lade wird nach timestamp dort absortiert und nicht nach Uploadezeit (man hat hier nur an „selbst gemachte“ Fotos gedacht die Bilder lassen sich nicht nachträglich in der Time-line anpassen

2. Sicherheitseinstellungen der Ordner fehlen
Was wenn ich einen Ordner nicht teilen will und die Bilder dort zu privat sind? Bei Picasa und der alten Version ist das mit 2 Klicks einzuschränken – in der Neuen Version habe ich noch keine Funktion gefunden „Sammlungen“ wie die Ordner jetzt heißen nicht Öffentlich zu machen

3 werde ich gleich sehen wenn ich diesen Beitrag geteilt habe – man sehen wo er das Bild einsortiert

Edit – ja zu 3.schöne Neue Welt: wenn man Bilder jetzt aus einem Ordner teilt zu G+ werden die Bilder zunächst herunter geladen und dann geteilt – „früher“ würde das Bild kopiert und in den G+ Beitragsordner geschoben was ich irgendwie netter fand – seit dem neuen Versionen 5.X der G+App wird jedes Bild 2x hochgeladen – in den Beitragsordner und in Automatische Uploads (nicht Sicherung!)
Keine Ahnung was daran jetzt Vorteil ist

Geteilt mit: Öffentlich, Daniel Blum, Claus Mandalka, Dirk Kruᔕe

Claus Mandalka – 2015-05-29 06:45:08+0200

Zu 1. Hier gilt der alte Grundsatz, der immer bei Daten gilt: shit in shit out.. Wäre bei gp music auch so wenn du music hoch lädst, die absolut die falschen id-Tags hat, da wird Google auch danach gehen und nicht wissen, dass das Helene Fischer Lied, was du gerade hochlädst in Wahrheit eigentlich etwas von Hardfloor ist… Auf irgendwelche Informationen muß sich der Dienst doch verlassen können.. Timestamps in den exif-daten lassen sich aber nachträglich auch im batch ändern beispielsweise via Irfanview… Obwohl ich persönlich den ganzen whatsapp/Hangouts und download Kram vorerst eh weglassen würde, weil da eh meistens nur Schrott kommt.. Da lassen sich doch bestimmt Ordner ausschließen, oder?

Zu 2: Google Fotos ist von sich aus erst mal auf privat gestellt und du kannst dann entscheiden wer was sehen darf.. So macht es auch am meisten Sinn..

Daniel Blum – 2015-05-29 06:50:14+0200 – Updated: 2015-05-29 07:26:50+0200

+Claus Mandalka​​​ dann checke er bitte warum das bei Picasa nicht auch so ist?! Der Dienst setzt immer noch auf Picasa dh alle Ordner sind dort abgebildet ich bin nicht so dumm das ich auf etwas blind setze oder annehme dass es so ist – ich habe schon Bilder aus einem Gesperrten Ordner geteilt und plötzlich war der ganze Ordner öffentlich ich rede hier keinen Senf sondern spreche ernste Themen an

Warum Google Die GeoPhotos so komisch ablegt weiß ich nicht aber wenn ich sie lösche oder austausche sind meine Bewertungen wertlos – ich sehe hier keinen Anwenderfehler! Die Bilder habe ich hochgeladen 2012 was Google draus macht darauf habe ich wenig Einfluss

Und warum muss ich jetzt erst Bilder runterladen und dann wieder hochladen was ist das denn für ne Verbesserung? Bei den Mobiltarifen unsinnig

Daniel Blum – 2015-05-29 07:01:56+0200

Ausserdem finde ich gerade nett verpackt dass du mich für zu blöd hältst einen Computer zu bedienen

Du hast wohl noch nie ein WhatsApp Bild nach G+ geteilt oder? Du schaust dir auch jedes mal den Timestamp an damit es farblich korrekt in die Time-line passt

Claus Mandalka – 2015-05-29 07:57:07+0200

So ein Quatsch.. Ich weiß doch, dass du dich mit Computern auskennst, aber so etwas ist nunmal immer ein Datenqualität Problem ist das hat mit dem User nichts zu tun.. Irgendwo her muss Google Fotos sich die Infos nehmen für die Fotos und da sind die exif Daten gerade bei Fotografien die Datenquelle schlechthin.. Wenn die nicht vorhanden sind wir halt irgendwas genommen.. Und wieso gerade bei den whatsapp Kram das Datum auf 1969 steht ist mir persönlich schleierhaft..
Und was hat bitteschön die timestamp mit Farbe zu tun? Nichts.. Außer wenn Nacht ist, dann sind alle Katzen grau..

Dirk Kruᔕe – 2015-05-29 07:57:07+0200

Zu 3. +Daniel Blum … war das aber nicht genau das, was auf der i/o15 angepriesen wurde… das man Bilder oder Sammlungen teilen kann ohne den download des Bildes, sondern hinzufügen zum fremden Album, bzw. in einen Post-Ordner?

Daniel Blum – 2015-05-29 08:14:12+0200 – Updated: 2015-05-29 08:32:53+0200

+Claus Mandalka nein Claus .. ich rede wahrscheinlich wieder chinesisch… die Bilder von Bewertungen die ich gemacht habe und die du jetzt leider nicht mehr sehen kannst weil sie nun gelöscht sind weil ich versucht habe das irgendwie anzupassen sind von meinem Urlaub von Madeira 2012 und Google hat sie in einen Ordner GeoPhotos geschoben und dort haben sie einen anderen Tag bekommen von 1969 /70 … Das sind solche Features die Google nie zuende denkt… ich wollte Leuten mit meiner Bewertung und Bildern zeigen wie toll es dort ist aber dank solcher Scheiß Features habe ich langsam darauf keinen Bock mehr

immer diese halbfertige Kacke mit einem Rattenschwanz an Problemen

Daniel Blum – 2015-05-29 08:17:02+0200 – Updated: 2015-05-29 08:34:01+0200

+Dirk Kruse ich wollte heute früh ein Gif teilen und das erste was er macht er läd es auf mein Gerät runter und will es neu teilen was dann aber wieder schief gelaufen ist… mit der alten Version von G+ und Fotos bin ich derzeit echt besser beraten denn das Datenkauderwelsch was in den Picasa Ordneren passiert und dass ich Bilder dann 3x habe darauf kann ich verzichten… Aufräumen tut Google nämlich nen Scheiß – auf Picasa bleiben leere Ordner liegen das ist doch Hammelgrütze

Daniel Blum – 2015-05-29 08:25:52+0200 – Updated: 2015-05-29 09:03:11+0200

Update: Also zumindest die Bilder meiner Bewertungen habe ich jetzt hin bekommen (über https://picasaweb.google.com und etwas drücken und schieben) …

Das erklärt aber trotzdem nicht warum ich die Bilder-Ordner über die G-Fotos App nicht mehr Freigeben oder Sperren kann…

Hintergrund ist folgender: Ich nutze keinen Auto Upload… ich teile Bilder vom Handy zu Plus oder ich lade am Desktop einen Schwall Bilder in einen nicht freigegebenen Ordner hoch und teile sie von da aus nach Plus… so kann ich schneller einzelne Bilder in den nicht freigegebenen Ordner kopieren und diesen Ordner nach Bedarf auf meinen Rechner sichern… das Auto Upload Feture schmeisst alles nach Datum Sortiert in den Autoupload Ordner… das gibt mir keine Übersicht und finde ich unpraktisch

Daniel Blum – 2015-05-29 08:57:07+0200

Und ein „Aktualisieren“ Button fehlt auch….

Dirk Kruᔕe – 2015-05-29 09:42:20+0200

Auch Lustig… Wenn ich einen Link erzeuge um ein Bild dann ggf. zu teilen, diesen dann aber nicht teile, sondern abbreche, dann erscheint unter „geteilte Links“ dieses Bild dennoch, obschon nicht geteilt… 🙁

Daniel Blum – 2015-05-29 10:04:28+0200 – Updated: 2015-05-29 10:14:31+0200

+Dirk Kruse​​ na das könnte ich mir so erklären das der Link ja erzeugt wurde und es dort auftaucht egal ob geteilt oder nicht – evtl kann man den Link ja mehrfach verwenden

Interessant wird es erst wenn man „aufräumt“. Ich räume gern mal alte Bilder weg aber dadurch verfallen auch die Beiträge bei GooglePlus beziehungsweise werden sie dann nicht mehr angezeigt (was ja auch gewollt sein kann) wenn die Bilder gelöscht werden. Wenn man jetzt allerdings ein geteiltes Bild eindämmen möchte wie macht man das? Also man geht jetzt mal davon aus dass man ein Bild geteilt hat und das wird wild geshared und man möchte einfach dieses Bild eindämmen von seinem Account aus – früher habe ich das Bild gelöscht aber wie macht man das jetzt bei dem Link löscht man einfach nur den Link?

Wenn sich jemand ne Kopie macht hat man ja eh keinen Einfluss mehr

Google sollte seinem Slogan mal ändern auf „do not be evil, but think of it the others can also be bad“

Andere laden jetzt blauäugig ihre 6Gb Bilder hoch weil es ja kostenlos ist aber keiner denkt drüber nach ob die wirklich niemand öffentlich sieht wenn man das nicht will (und ich rede nicht zwangsläufig von Porno Pics )


Daniel BlumDaniel Blum2015-05-30 01:12:17+0200 – Updated: 2015-07-17 19:33:58+0200

Howto wie man G+ und G Fotos downgraden kann:

Wie ich feststellen durfte überschreibt die neue Fotos App irgendetwas sodass es nicht reicht die App einfach zu deinstallieren – hinterher hat man zwar die Funktion weiter hin über die G+App aber die App wird im App Drawer nicht mehr aufgelistet und auch ein Reset der G+ App hilft nicht das dieses Icon wieder erscheint

Bei mir konnten dann z.B. Auch keine Videos mehr abgespielt werden

Man muss die Fotos App deinstallieren die G+ App Reseten und dann schaut man was für eine Werksversion der Google Plus App drauf ist – bei mir die 4.8.X – und sucht bei http://www.apkmirror.com die nächst höhere G+ Version und installiert diese ( man sollte aber unter Version 5 bleiben!)

Wenn das Fotos App Icon nun noch nicht wieder da ist dann spätestens wenn man die G+ App wieder Resetet

Im Google Playstore dringend die Automatischen Updates deaktivieren

Ich hoffe ich konnte helfen

Geteilt mit: Öffentlich

Ernst Edenharter – 2015-05-30 06:29:45+0200

Moin Daniel, das muss ich mal testen. 🙂

kevta hupa – 2015-06-11 20:40:58+0200

Danke hilft auf jeden fall weiter

Daniel BlumDaniel Blum2015-06-02 14:20:51+0200 – Updated: 2015-06-02 14:33:53+0200

Gedanken die ich mal so (auch öffentlich) aufschreibe:

…Was ich meine ist bei der neuen Fotos App und Website das selbe… ich habe Ordner die will ich nicht freigeben – schon alleine weil G-Fotos immer noch auf Picasa aufsetzt und Picasa eigne Rechteverwaltung hat u.a. ob Fotos öffentlich zu finden oder zu nutzen sind oder nicht ( https://picasaweb.google.com/lh/settings#permissions )

das neue G Fotos gibt demnach kein Feedback ob Fotos u.a auch von dritten gefunden oder genutz werden können ( außer ich regle das in Picasa ) soweit denkt irgendwie keiner habe ich das Gefühl

Zudem ist es schon immer so dass wenn ich auf ein geteiltes Bild klicke Zugriff auf die Bilder bekomme die der User öffentlich geteilt hat und ich kann u.U. auch in anderen Ordnern schauen die ALT unter „Highlights“ bekannt waren… das sortiert kaum einer welche Bilder in den „Highlights“ erscheinen und ich habe schon derbe Pornoshice oder Nazimist dort entdecken können was nichtöffentlich in geschlossenen Communities wohl geshared wurde von Anderen…. an solche Sachen MUSS ein Manager denken wenn er ne Software ausrollt und darf nicht zwangsläufig durch Gemecker von Usern drauf aufmerksam werden – sonst hat man das Gefühl die Leute kennen ihre eigenen Produkte nicht richtig

Bei jeder anderen Firma ist bei solchen Dingen der fetteste Shitstorm los – nur bei Google regt sich keiner auf weil irgendwie jeder diese Spielscheisse schon kennt und schon langsam akzeptiert

Keinen interessiert es das mit der neuen Fotos App komplette Ordner von Fotos beim Teilen „öffentlich“ werden wenn man dann bei Google Plus in einem Beitrag auf das Foto klickt (kann man bei http://Picasaweb.Google.com nachprüfen)

Über die neue App geht viel mehr Funktionalität flöten ich fress seit der IO nur noch Baldrian wegen der Scheiße

Es ist ja nun auch nicht so dass ich als User dem Programmierer und Projektmanager erklären muss was für Funktionalität ich gewohnt bin und sie mit ihrem Kackelfax fünf Schritte zurück machen – ehrlich Multitap Selecting und Hold and Drag sind nun heutzutage echt keine Hammerfeatures mehr das ist Standard – das erwarte ich heutzutage einfach.
Aber warum habe ich keine Möglichkeiten mehr meine Bilder Ordner zu organisieren oder was ist mit den Hashtags in Google Plus? Oder warum kann ich nicht einfach wieder oben in der Leiste auf +Daniel Blum klicken um zu meiner „Homebase“ wie gewohnt zu wechseln? Oder mir Beiträge in der Nähe in der App anzeigen lassen? Was war denn an diesen Features schlecht? Genauso wie man früher in der Maps App per Tapping Wegstrecken kurz durchmessen konnte…

#GoogleFotos #GFotos #GooglePlus

Geteilt mit: Öffentlich, Daniel Blum
+1’d by: Ernst Edenharter

Daniel Blum – 2015-06-02 14:36:02+0200 – Updated: 2015-06-02 14:44:49+0200

ich habe unter der neuen Fotos App keinerlei Optionen und ich teste es gleich nochmal aber die Ordner die ich erstellt habe waren immer öffentlich und nicht privat
das sieht man immer erst wenn man auf Picasaweb wechseltedit: zumindest wenn ich alle Bilder in dem Ordner Share wird der Ordner freigegeben

jetzt muss ich nochmal testen ob ein share eines einzelnen Bildes auch den Ordner freigibt – bislang hatte das immer soweit gut funktioniert dass ein Bild dann in den Beitragsordner kopiert wurde und der ursprüngliche Ordner nicht freigegeben wurde – warum das allerdings jetzt schon 2x so war dass der Ordner plötzlich öffentlich war ist mir schleierhaft und fänd ich nicht gut

Daniel Blum – 2015-06-02 15:51:17+0200

+Markus Winter for Google Developer…. Genau so hatte ich mir das auch gedacht aber siehste ja was bei rum kommt.

Jawbone sues Fitbit for poaching employees with access to confidential information

Daniel BlumDaniel Blum2015-05-28 07:35:08+0200 – Updated: 2015-05-28 07:35:08+0200
genau deshalb share ich keine Daten mit anderen Apps…
Edit: man prüft sowieso als erstes was die App für Berechtigungen will und dann, egal wie hippster das ist, überlegt man bitte genau ob das sinnvoll ist Daten freizugeben. Egal ob das Freunde oder die Krankenkasse ist die einem da billigere Tarife anbietet – die Daten sind Geld wert und sagen viel über das leben des Menschen aus. Es ist dumm zu meinen da wird schon nix passieren

Originally shared by Android Central

Jawbone has sued Fitbit over claims of poaching employees with access to sensitive information. Fitness wearable maker Jawbone has sued rival company Fitbit over claims that the latter poached employees with access to sensitive information about Jawbone’s upcoming products. #android

Jawbone sues Fitbit for poaching employees with access to confidential information

Geteilt mit: Öffentlich

Daniel BlumDaniel Blum2015-06-23 15:13:40+0200 – Updated: 2015-06-23 15:13:40+0200

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Straußeneier…

Daniel BlumDaniel Blum2015-05-18 06:48:45+0200 – Updated: 2015-05-18 08:14:46+0200
Moin – jetzt erst mal ein paar Straußeneier… roh natürlich ^.^
Geteilt mit: Öffentlich

Sebastian Schmidt – 2015-05-18 07:08:14+0200

Bei der Vorstellung bekommt auch jeder Arzt nen nervenzusammenbruch 🙂
Die Cholesterinwerte 😛

Daniel Blum – 2015-05-18 08:15:18+0200

+Mike Henniger issmir doch glatt das u abgehaun ^.^

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