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Die Neue ist da! AKAI Force jetzt NEU im Studio!

Zuerst wollte ich als Beitragsüberschrift wählen: „Shizoworld goes to Blinki Blinki Shit“ aber die Force ist alles andere als Shit! ^^

Vor ein paar Jahren noch habe ich mich lustig gemacht über den Einzug der Bunt beleuchteten Fancy-Controller. Nach einigen Gesprächen fand ich das aber durchaus durchdacht was da einige entwickeln, denn so ein Native Instruments Kontroller der anzeigt wo der Key-Split anfängt ist schon toll.

März und April sind irgendwie meine Aufräum- und Optimierungsmonate /0\ und Corona ist da draußen! Ich bin eh lieber drin!!! Nachdem ich als nun schon in wertvolle neue Software Instrumente investiert hab musste ich mich um meinen Workflow und die Eingabegeräte nochmal bemühen. Mein Beat Thang ist nun 3 Jahre hier und hat mir gute Dienste geleistet. Leider hat er irgendwie eine MIDI Allergie. Es kann mitten in der Session passieren, dass er einfach abstürzt! Das ist natürlich nervend, also musste ich mir was neues Überlegen und bin auf meiner Recherche letztendlich an der AKAI Force hängen geblieben.

Zuerst hatte ich eine Roland MC-707 im Auge. Ein Kollege ist begeistert von der AIRA engine und der TR-8S und der TB-3. Aber dann dachte ich über Projekt export nach und wie das bisher mit dem Beat Thang funktioniert. Das sollte etwas komfortabler werden. AKAI produziert ja ebenfalls die Hardware für die PUSH 2 von Ableton aber ein reiner Kontroller für 600€ da fehlt mir etwas der Mehrwert.

Und jetzt steht die AKAI Force hier und leuchtet mich erwartungsfroh an mit ihren 64 Triggerpads.


Die Lernkurve war am ersten Tag schon sehr hart! Ich kannte mich vorher nicht mit dem MPC Workflow aus. Auch war es nicht möglich die Force vorher zu testen. Und so habe ich mich auf des Experiment quasi blind eingelassen und musste meinen bestehenden Workflow und die Integration ins Live quasi neu lernen. Dank einiger YT Video von z.B. Pink Buddha ist aber inzwischen schon ein fetter Drum and Bass Sound entstanden.

Woran ich am meisten gescheitert bin: Ich dachte dass die Force mit USB angebunden auch einen Midi Controller macht – macht sie aber nicht. MIDI Geht hinten raus und ich musste meinen alten E-MU MIDI1x1 anschließen. Aber so geht jetzt mit einem MIDI Track in der Force das was ich spielen will ins Ableton. Es fehlt mir jetzt allerdings das Pitch- und Mod Wheel. Da bin ich auch davon ausgegangen das die AKAI Leute vielleicht daran denken und den X/Y Controller so eine Funktion spendieren! Vielleicht kommt das ja noch. Der Roland MC-707 hätte hier einen Ribbon Controller dabei gehabt. (Korrektur: Die Push 2 hat einen Ribbon Kontroller! Wie die Roland MC707 das gelöst hätte weis ich auch nicht)

Womit ich jetzt noch etwas Zeit zum einlernen verbringen werde sind die diversen „NOTE MODES“. Es ist im „PIANO MODE“ nun wunderbar möglich über 4 Oktaven spielen zu können. Das ist bei einigen Native Instruments Kontakt Geräten nötig und hat mich am Beat Thang schon etwas eingeschränkt. Allerdings erschließen sich mir die CHORD- und SCALE MODES noch nicht so richtig. Ich bin nur froh dass AKAI da an diverse Player gedacht hat denn wenn man nur mit dem Keyboard klar kommt oder Gitarrengriffe kennt, hat man hier Möglichkeiten das Tastenlayout so zu ändern wie man am besten damit klar kommt.

Als Standalone Maschine ist die AKAI Force wirklich der Hammer! Man hat nicht nur einen Sampler wie man ihn von den MPC Geräten kennt. Man hat auch 4 AIR MUSICTECH Geräte eingebaut die immens viele Sound in hervorragender Qualität liefern. Das ganze Ding arbeitet intern mit 32bit float 44khz. Ab Firmware 3.03 (aktuell schon 3.04) ist Ableton Live Link integriert und damit der Workflow von Standalone und Ableton Live genial gelöst. Eine intern verbaute SSD oder SD-Card geben der Force zusätzlich Futter für Samples aus Libraries die man schon hat. Der interne Speicher von 16GB ist schon mit 12GB gefüllt. Die vorinstallierten Sounds orientieren sich an den Stand 2019 favorisierten Musikstilen EDM, House, Future Bass. Durch den Sampler ist auch Filmmusik und Orchestrales durchaus möglich. Allerdings „Scratch Effekte“ wie es bei dem Beat Thang machbar waren gehen hier nicht. Dafür können eine Vielzahl von Effekten frei verwenden werden.

Eine MOBILE Maschine ist die AKAI Force ebenfalls nicht! Aber als ich dann mal überlegt habe, wann ich den Beat Thang mal MOBIL genutzt hatte…. LOL NIE!!! Immer war irgendwo Strom da und ich bin auch nicht so im Zug unterwegs und muss da Musik machen. Aber DAS kann der Beat Thang und dafür ist er entwickelt worden. Mobil samplen und dann kann man die Sounds spielen wie als hätte man ein Klavier unterm Arm. Die AKAI Force ist mit 4 Kilo auch kein Kompaktes Gerät hat aber die notwendige Größe dass man wunderbar ohne PC Songs entwickeln kann. Durch Einbau einer 1TB SSD hat sie jetzt auch meine komplette Sample Library onboard inklusive der BKE Sounds die ich natürlich weiter verwenden will.

Ich will nicht wieder mit meinem Lieblingssatz „Irgendwas iss halt immer“ enden. Ich hoffe dass AKAI noch einen Pitch- & MOD Wheel FX für den X/Y Controller bringt. Vielleicht weis der Support da noch einen Workaround. Ansonsten denke ich dass es für mich kein Fehlkauf ist, schon alleine weil ich nun nach 3 Tagen schon sehr gut damit klar komme. Ich bin froh jetzt erst die AKAI Force „entdeckt“ zu haben denn wenn ich schon in diversen Tests lese waren da einige Kinderkrankheiten…

Jetzt kann ich auch hochoffiziell sagen: „The Force is with me!“ xD

RSS Feed Reader FEEDER für Android

Wenn ein Entwickler ein Update bringt mit dem eine wirklich tolle App nun aber Werbung anzeigt, dann ist es Zeit sich nach etwas anderem umzuschauen.

Android RSS News Reader – READ

Wenn es nur subtile Banner wären! NEIN Bildschirm füllende so dass man aufpassen muss wohin man klickt.

zum Glück gibt es F-Droid und hier findet man den Feeder

Feeder (Lesegerät für RSS-Feeds) – https://f-droid.org/app/com.nononsenseapps.feeder

ebenfalls klein und nützlich und wirklich ohne Werbung

Man kann hier seine Feeds selbst in Kategorien definieren und gelesene werden dann ausgeblendet. Hat mir gut gefallen und ist auf jeden Fall eine Erwähnung Wert!

Loundness Analyser Youlean Loudness Meter

Es gibt ja bekanntlich viele Plugins auf dem Markt. Einige bestechen durch Einzigartigkeit. Will man beispielsweise wissen, was ein Effekt mit dem Signal macht, ist man auf diverse Analyser angewiesen. Man kann sich auch Blind auf die Effektkette verlassen. Ich für meinen Teil kontrolliere lieber einmal mehr als dass mir dann ein Automatik Prozess auf Linux Ebene den Sound kaputt optimiert.

Hier soll es mal um den „Youlean Loudness Meter“ gehen, der 2016 die KVR Developer Challenge gewonnen hat.

Warum mir das jetzt im Jahr 2020 einen Beitrag wert ist? Weil ich es wohl in meiner Aufräum Aktion weg sortiert habe und jetzt wie ein Blöder danach gesucht hab ^^ und natürlich gleich mal aktualisieren will.

Ich selbst möchte das Plugin gar nicht nochmal erklären das können andere Leute besser. https://www.delamar.de/musiksoftware/audio-plugins/youlean-loudness-meter-38236/

Wieso das wichtig ist zu wissen was diese LUFS sind für was es gut ist.
https://recording-blog.com/lufs-limiter-und-was-man-sonst-zum-laut-machen-wissen-muss

Alles Neu macht der März [2020 Corona Edition]

Es ist wieder mal Zeit neu zu investieren oder sich von überflüssigen zu trennen.

Hier gebe ich gerne auch Rat an Leute die selbst Musik produzieren, gerade damit anfangen möchte oder selbst etwas in ihrer Library versumpfen. Gerade ist „Corona“. In den Nachrichten spült es mir immer wieder News an wo Leute sich langweilen oder was Leute gegen Langeweile tun können. Kann ich von mir nicht sagen mich zu langweilen, denn Home Office ist für mich der Gral und das goldene Vlies.

In dieser ganzen #Corona Zeit jetzt bin ich überrascht, dass einige Firmen innerhalb von Stunden auf Support Anfragen reagieren und andere (größere / namhaftere) Buden können nicht mal pro Woche eine Antwort raus klimpern.

Ich nutze die Zeit meine komplette Library zu analysieren und alten Kram einfach mal zu entsorgen. Dazu gehören beispielsweise 25 GB Samples die auf der Platte liegen und die mir keine Ideen oder Impulse geben daraus einen Track zu bauen.

Ich habe viele dieser Samples angesammelt z.B. von Sony Acid 3 (aus dem Jahre 2001 rum) oder aus Heft Abos, wo gerne Goodies beiliegen von großen Sample Pack Producer wie Loopmasters, Black Octopus, Prime Loops, Big Fish, Best Service, Ueberschall oder Zero-G und wie sie nicht alle heißen. Zugegeben wenn man ein Studio betreibt und vermietet und ein ansehnliche Library anbieten will, löblich wenn man „Alles“ hat. Ob man da dann aber selbst durchblickt wage ich zu bezweifeln. Ich habe das mit dem ADSR Sample Manager versucht und es hat mir dennoch nicht so die versprochene Übersicht gebracht.

Für Leute, die gerade anfangen in Musikproduktion einzusteigen, gibt es Unmengen an Material als Freeware und selbst wenn man Sample-Packs kauft gibt es diverse Sachen, die einerseits geil sind aber auch Unmengen mit dem man erst mal nix anfangen kann. Von daher gibt es unterschiedliche Möglichkeiten wie man damit umgeht.

Mein Kollege ist von der Fraktion „was ich habe gebe ich nicht mehr her“. Das geht so lange gut bis man selbst nicht mehr den Durchblick hat. Ich verfolge den „Simplify your Life“ Weg d. h. ich setze mich regelmäßig mit meinem Besitz auseinander und selektiere dann was ich wirklich noch brauche oder was weg kann.

Zuletzt habe ich versucht Klänge von einem Synthesizer nachzubauen…

was aber nicht so gut gelungen ist. Deshalb behalte ich den Synthi jetzt. Es gibt bei einigen Synthesizern einfach Funktionen und Schaltungen die das Gerät etwas einzigartig machen und weshalb sie eben nicht unbedingt kostenlos sind. Wer sich mit Sounddesign richtig gut auskennt und die Energie hat für den ist das sicher eine Aufgabe die er gerne annimmt.

Ich benutze auch lieber ein Gerät (VST) mehr als einen Sample Ordner von 500 MB wo ich dann aber mit der Hälfte schon nix anzufangen weis. An einen Synthi kann man den Sound noch selbst verändern. Bei Samples über den Sampler nur über eine Effekt Kette verändern. Da die Menschen unterschiedlich sind und verschiedene Vorlieben haben kann jeder selbst entscheiden was er lieber hat. Ich trenne mich dann lieber von Samples.

Mein Tipp für Anfänger ist da eher auch zu überlegen was für den eigenen Sound und Style wirklich von Vorteil ist und eher nicht wahllos alles zu sammeln. Das schlimme ist dass man bei Promo Sound Demos viel geiles Zeug hört aber wenn man die Library dann gekauft hat ist auch viel Ramsch dabei. Irgendwann ist man selbst nur noch gefrustet beim durch hören weil es einen selbst nicht flasht und man keine Idee hat daraus was zu machen. Einigermaßen wichtig ist nur wenn man Samples verwendet hat: sind diese wirklich Royalty Free und von welcher Library sind sie gewesen?!

Ich für meinen Teil habe dieses Jahr die Produktlinie von Sugar Bytes und Output komplettiert.

Von Sugar Bytes sind nun der Drumcomputer, Unique, Guitarist und die Effekte Looperator und Effektrix noch meiner Geräte Liste hinzugekommen und komplettieren nun die komplette Liste der angebotenen Software Geräte. Gleichzeitig konnte ich Sugar Bytes helfen Fehler in Unique und Obscurium zu analysieren und zu beheben.

Von Output bin ich dummer Weise an einer Rabatt Aktion bei Native Instruments vorbei geschlittert aber hier habe ich dann einfach den Upgrade Bundle Preis bei Output direkt mitgenommen und konnte Rev, Substance, Analog Brass and Wind sowie die Analog Strings und die kompletten Erweiterungen zu den Geräten einsacken. War viel Geld aber bringt meinen Sound und Style auch ein Stück weiter.

Meine neue EP steht in den Startlöchern und es wird Zeit meine Energie in Neues zu investieren.

Und bei der ganzen Neu Aufstellung darf man nicht vergessen seine Backup Software zu erneuern. Nichts ist schlimmer wenn man etwas arbeiten will und der Computer zickt =0) Regelmäßiges Backup ist das A und O


Seit Magix 2016 die Sony Media Tools Vegas, Soundforge und Acid gekauft hat ist diese Sound Library irgendwie nicht mehr dabei. Dafür ist sie bei Archive.org zu finden und mMn einen Tipp wert. Diverse Sounds zur Nachvertonung von Clips, Video Kompositionen oder Animationen. Royalty Free!

OZ-Soft Genesis Pro Software Synthesizer von Ummet Ozcan

Es ist schon eine Weile her, da las ich über diesen OZ-Soft Genesis Pro Software Synthesizer einen Teaser auf Beat.de. Nun ist er verfügbar!

Es hakelte etwas an dem Passwort Reset – Ich habe den Bestell-Prozess aber gemeistert und bin nun stolzer Besitzer dieser geilen Soundmaschine!

Was mich etwas verwundert: es ist ein 32bit Plugin welches ich mit jBridge in mein 64bit Ableton Live konvertieren muss. Im Jahre 2020 bringt einer also ein Windows 32bit Only Plugin raus und auch weder MAC oder Linux Version. Es soll eine 64bit version geben (In meinem Installer nicht) der ist aber auch nur eine 32bit version die jBridge aber schon inkludiert. So lange das funktioniert ist mir das egal aber rein technisch war ich grade etwas verwundert.

Genesis Pro läuft sehr Ressourcen schonend bei <10-20% CPU Last und macht einen sehr guten Job. Die Presets sind allesamt Dancelastig mit Cinematic Touch. Sogar Gitarren und Piano Sounds sind dabei und die sind amtlich! Insgesamt sind 128 Presets verfügbar – die Installation benötigt 1GB Speicher auf der Platte/SSD.

Da ich ReFX Nexus selbst nicht nutze kann ich da nicht viel vergleichen. Sound-Technisch ist der Genesis Pro aber empfehlenswert und er kostet nur etwas mehr als 1€. Der Nexus ist um einiges Teurer! Er lebt aber auch von Expansion Packs die alle Einzeln gut Geld kosten! Da geht der Spaß bei 250€ los und das ALL INCL-Pack kommt 3839€  (nein ich habe da kein Komma vergessen!!!)

Was mich sehr fasziniert ist die Einfachheit, mit der man selbst einen neuen Sound kreieren kann. Es gibt nicht nur die Möglichkeit, bei den Klangerzeugung Oszilatoren, Filter usw. anzufangen, sondern 2 einfache „X-Gen“ Menüs um Sounds nach Charakter und Parameter wie Hüllkurven und FX per Randomizer zu formen. Hier hat man innerhalb von Sekunden einen Grundklang erzeugt, den man weiter ausbauen kann.

Ein paar lustige Gimmicks sind ebenfalls verbaut. So kann man das Aussehen durch Eingabe von „picasso mode“ verändern und abspeichern. Ebenfalls ein zweites Plugin „Genesis Pro Dynamic Link“ mit dem man jede Soundquelle zum Antriggern des Genesis Pro verwenden kann. Hier muss ich aber noch einen tiefen Blick ins Handbuch werfen denn das hab ich noch nicht auf die Schnelle verstanden ^^

Insgesamt ist Genesis Pro ein absoluter Preis Leistungs Hammer den ich gerne weiter empfehle!


Hier ein kleiner Leitfaden zu den Versteckten Funktionen:
im Center-Menüfenster
Main->Menu->Single Mode
..auswählen und folgende „Befehle“ eingeben
picasso mode – Individuelles Design auswählen oder kreieren
default – Zurück zum Standard Design
guide me – Animierte Erklärung der Synth Oberfläche / Sektionen
press start – Retro Design
lost in space – Space Design
academy mode – Tutorials ( Funktionierte bei mir leider nicht )

Via Browser für Android

Kurz noch eine Vorstellung im Android Universum. Nachdem der Firefox Klar ja quasi stirbt und der Mozilla Fenix mir auch nicht so gefällt, mal hier ein Tipp für einen schmalen aber TOP funktionierenden Browser fürs Smartphone.

Via Browser im Playstore

Viayoo.com

Er ist sehr klein, weil er auf die Android Web Engine (Chromium) setzt. Hat Dark-Mode und Werbeblocker integriert. Man muss hier keine Plugins einbauen – Extensions werden auch nicht unterstützt. Aber er ist sehr einfach konfigurierbar. Etwa die Standard Suchmaschine, hier sind Baidu, Google, Bing, Yahoo, Startpage und DuckDuckGo schon vorhanden. Qwant kann man easy konfigurieren via Suchstring URL

https://www.qwant.com/?q=

Man kann eine Liste von Bookmarks IMPORTIEREN & EXPORTIEREN! Das geht nicht bei jedem Android Browser! Cookie Handling und „Nicht Verfolgen“ Option gibt es sowie einen Inkognito Modus, gerade wichtig für Leute die Wert auf Datenschutz legen.

Es gibt eine Werkzeug Kiste mit der man Quellcode untersuchen Kann. Einen Übersetzer… okay Nach Englisch und Chinesisch das wird wohl keiner gros nutzen aber ist drin. Netzwerk Log ist noch mit in der Werkzeugkiste. Also mit dem Browser kann man richtig gut unter Android werkeln.

Wollte ich mal erwähnen ^^