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Loundness Analyser Youlean Loudness Meter

Es gibt ja bekanntlich viele Plugins auf dem Markt. Einige bestechen durch Einzigartigkeit. Will man beispielsweise wissen, was ein Effekt mit dem Signal macht, ist man auf diverse Analyser angewiesen. Man kann sich auch Blind auf die Effektkette verlassen. Ich für meinen Teil kontrolliere lieber einmal mehr als dass mir dann ein Automatik Prozess auf Linux Ebene den Sound kaputt optimiert.

Hier soll es mal um den „Youlean Loudness Meter“ gehen, der 2016 die KVR Developer Challenge gewonnen hat.

Warum mir das jetzt im Jahr 2020 einen Beitrag wert ist? Weil ich es wohl in meiner Aufräum Aktion weg sortiert habe und jetzt wie ein Blöder danach gesucht hab ^^ und natürlich gleich mal aktualisieren will.

Ich selbst möchte das Plugin gar nicht nochmal erklären das können andere Leute besser. https://www.delamar.de/musiksoftware/audio-plugins/youlean-loudness-meter-38236/

Wieso das wichtig ist zu wissen was diese LUFS sind für was es gut ist.
https://recording-blog.com/lufs-limiter-und-was-man-sonst-zum-laut-machen-wissen-muss

Alles Neu macht der März [2020 Corona Edition]

Es ist wieder mal Zeit neu zu investieren oder sich von überflüssigen zu trennen.

Hier gebe ich gerne auch Rat an Leute die selbst Musik produzieren, gerade damit anfangen möchte oder selbst etwas in ihrer Library versumpfen. Gerade ist „Corona“. In den Nachrichten spült es mir immer wieder News an wo Leute sich langweilen oder was Leute gegen Langeweile tun können. Kann ich von mir nicht sagen mich zu langweilen, denn Home Office ist für mich der Gral und das goldene Vlies.

In dieser ganzen #Corona Zeit jetzt bin ich überrascht, dass einige Firmen innerhalb von Stunden auf Support Anfragen reagieren und andere (größere / namhaftere) Buden können nicht mal pro Woche eine Antwort raus klimpern.

Ich nutze die Zeit meine komplette Library zu analysieren und alten Kram einfach mal zu entsorgen. Dazu gehören beispielsweise 25 GB Samples die auf der Platte liegen und die mir keine Ideen oder Impulse geben daraus einen Track zu bauen.

Ich habe viele dieser Samples angesammelt z.B. von Sony Acid 3 (aus dem Jahre 2001 rum) oder aus Heft Abos, wo gerne Goodies beiliegen von großen Sample Pack Producer wie Loopmasters, Black Octopus, Prime Loops, Big Fish, Best Service, Ueberschall oder Zero-G und wie sie nicht alle heißen. Zugegeben wenn man ein Studio betreibt und vermietet und ein ansehnliche Library anbieten will, löblich wenn man „Alles“ hat. Ob man da dann aber selbst durchblickt wage ich zu bezweifeln. Ich habe das mit dem ADSR Sample Manager versucht und es hat mir dennoch nicht so die versprochene Übersicht gebracht.

Für Leute, die gerade anfangen in Musikproduktion einzusteigen, gibt es Unmengen an Material als Freeware und selbst wenn man Sample-Packs kauft gibt es diverse Sachen, die einerseits geil sind aber auch Unmengen mit dem man erst mal nix anfangen kann. Von daher gibt es unterschiedliche Möglichkeiten wie man damit umgeht.

Mein Kollege ist von der Fraktion „was ich habe gebe ich nicht mehr her“. Das geht so lange gut bis man selbst nicht mehr den Durchblick hat. Ich verfolge den „Simplify your Life“ Weg d. h. ich setze mich regelmäßig mit meinem Besitz auseinander und selektiere dann was ich wirklich noch brauche oder was weg kann.

Zuletzt habe ich versucht Klänge von einem Synthesizer nachzubauen…

was aber nicht so gut gelungen ist. Deshalb behalte ich den Synthi jetzt. Es gibt bei einigen Synthesizern einfach Funktionen und Schaltungen die das Gerät etwas einzigartig machen und weshalb sie eben nicht unbedingt kostenlos sind. Wer sich mit Sounddesign richtig gut auskennt und die Energie hat für den ist das sicher eine Aufgabe die er gerne annimmt.

Ich benutze auch lieber ein Gerät (VST) mehr als einen Sample Ordner von 500 MB wo ich dann aber mit der Hälfte schon nix anzufangen weis. An einen Synthi kann man den Sound noch selbst verändern. Bei Samples über den Sampler nur über eine Effekt Kette verändern. Da die Menschen unterschiedlich sind und verschiedene Vorlieben haben kann jeder selbst entscheiden was er lieber hat. Ich trenne mich dann lieber von Samples.

Mein Tipp für Anfänger ist da eher auch zu überlegen was für den eigenen Sound und Style wirklich von Vorteil ist und eher nicht wahllos alles zu sammeln. Das schlimme ist dass man bei Promo Sound Demos viel geiles Zeug hört aber wenn man die Library dann gekauft hat ist auch viel Ramsch dabei. Irgendwann ist man selbst nur noch gefrustet beim durch hören weil es einen selbst nicht flasht und man keine Idee hat daraus was zu machen. Einigermaßen wichtig ist nur wenn man Samples verwendet hat: sind diese wirklich Royalty Free und von welcher Library sind sie gewesen?!

Ich für meinen Teil habe dieses Jahr die Produktlinie von Sugar Bytes und Output komplettiert.

Von Sugar Bytes sind nun der Drumcomputer, Unique, Guitarist und die Effekte Looperator und Effektrix noch meiner Geräte Liste hinzugekommen und komplettieren nun die komplette Liste der angebotenen Software Geräte. Gleichzeitig konnte ich Sugar Bytes helfen Fehler in Unique und Obscurium zu analysieren und zu beheben.

Von Output bin ich dummer Weise an einer Rabatt Aktion bei Native Instruments vorbei geschlittert aber hier habe ich dann einfach den Upgrade Bundle Preis bei Output direkt mitgenommen und konnte Rev, Substance, Analog Brass and Wind sowie die Analog Strings und die kompletten Erweiterungen zu den Geräten einsacken. War viel Geld aber bringt meinen Sound und Style auch ein Stück weiter.

Meine neue EP steht in den Startlöchern und es wird Zeit meine Energie in Neues zu investieren.

Und bei der ganzen Neu Aufstellung darf man nicht vergessen seine Backup Software zu erneuern. Nichts ist schlimmer wenn man etwas arbeiten will und der Computer zickt =0) Regelmäßiges Backup ist das A und O


Seit Magix 2016 die Sony Media Tools Vegas, Soundforge und Acid gekauft hat ist diese Sound Library irgendwie nicht mehr dabei. Dafür ist sie bei Archive.org zu finden und mMn einen Tipp wert. Diverse Sounds zur Nachvertonung von Clips, Video Kompositionen oder Animationen. Royalty Free!

OZ-Soft Genesis Pro Software Synthesizer von Ummet Ozcan

Es ist schon eine Weile her, da las ich über diesen OZ-Soft Genesis Pro Software Synthesizer einen Teaser auf Beat.de. Nun ist er verfügbar!

Es hakelte etwas an dem Passwort Reset – Ich habe den Bestell-Prozess aber gemeistert und bin nun stolzer Besitzer dieser geilen Soundmaschine!

Was mich etwas verwundert: es ist ein 32bit Plugin welches ich mit jBridge in mein 64bit Ableton Live konvertieren muss. Im Jahre 2020 bringt einer also ein Windows 32bit Only Plugin raus und auch weder MAC oder Linux Version. Es soll eine 64bit version geben (In meinem Installer nicht) der ist aber auch nur eine 32bit version die jBridge aber schon inkludiert. So lange das funktioniert ist mir das egal aber rein technisch war ich grade etwas verwundert.

Genesis Pro läuft sehr Ressourcen schonend bei <10-20% CPU Last und macht einen sehr guten Job. Die Presets sind allesamt Dancelastig mit Cinematic Touch. Sogar Gitarren und Piano Sounds sind dabei und die sind amtlich! Insgesamt sind 128 Presets verfügbar – die Installation benötigt 1GB Speicher auf der Platte/SSD.

Da ich ReFX Nexus selbst nicht nutze kann ich da nicht viel vergleichen. Sound-Technisch ist der Genesis Pro aber empfehlenswert und er kostet nur etwas mehr als 1€. Der Nexus ist um einiges Teurer! Er lebt aber auch von Expansion Packs die alle Einzeln gut Geld kosten! Da geht der Spaß bei 250€ los und das ALL INCL-Pack kommt 3839€  (nein ich habe da kein Komma vergessen!!!)

Was mich sehr fasziniert ist die Einfachheit, mit der man selbst einen neuen Sound kreieren kann. Es gibt nicht nur die Möglichkeit, bei den Klangerzeugung Oszilatoren, Filter usw. anzufangen, sondern 2 einfache „X-Gen“ Menüs um Sounds nach Charakter und Parameter wie Hüllkurven und FX per Randomizer zu formen. Hier hat man innerhalb von Sekunden einen Grundklang erzeugt, den man weiter ausbauen kann.

Ein paar lustige Gimmicks sind ebenfalls verbaut. So kann man das Aussehen durch Eingabe von „picasso mode“ verändern und abspeichern. Ebenfalls ein zweites Plugin „Genesis Pro Dynamic Link“ mit dem man jede Soundquelle zum Antriggern des Genesis Pro verwenden kann. Hier muss ich aber noch einen tiefen Blick ins Handbuch werfen denn das hab ich noch nicht auf die Schnelle verstanden ^^

Insgesamt ist Genesis Pro ein absoluter Preis Leistungs Hammer den ich gerne weiter empfehle!


Hier ein kleiner Leitfaden zu den Versteckten Funktionen:
im Center-Menüfenster
Main->Menu->Single Mode
..auswählen und folgende „Befehle“ eingeben
picasso mode – Individuelles Design auswählen oder kreieren
default – Zurück zum Standard Design
guide me – Animierte Erklärung der Synth Oberfläche / Sektionen
press start – Retro Design
lost in space – Space Design
academy mode – Tutorials ( Funktionierte bei mir leider nicht )

Ein Herz für SUVs

Another richtig gutes Video von Alexander Lehmann ^^

Zugegeben vor einigen Jahren fuhr ich auch einen Suzuki Vitara X90 aber der fiel eher in Kategorie „Elefantenturnschuh“ als unter SUV ^^ ( 90 PS Heckantrieb mit zuschaltbaren Allrad, Targadach, 2 Sitze )

Ich bin immer noch der Meinung alles über 120 PS ist unnötig für einen normalen PKW. Wie ich sogar letztens feststellen durfte, kann sogar ein Toyota Prius 2 mit 67,98 PS ( 50 KW Elektrisch) ein ~1 Tonnen Fahrzeug abschleppen. Und ich fahre damit auch 150Km/h Tempomat auf der Autobahn was manchem Verkehrsteilnehmer scheinbar erfahrungsgemäß immer noch zu langsam ist (Lichthupe etc. iss ja nur n scheiß Prius). Also ist das Argument „mehr PS“ auch nur Bullshitlaberei und Penisvergleich. Aber so ein Tesla braucht natürlich mindesten 300 PS sonst kauft das Auto ja keiner /0\

Native Instruments Komplete Kontrol – Free

Heute kommt eine Mail rein: „Vielen Dank für den Kauf oder die Registrierung deines neuen Produktes….DEINE PRODUKTE: KOMPLETE START – Blocks Base“ ich so: Häh ich hab doch garnix gekauft???

Aber hey – das ist was Gutes ^^ Native Instruments hat seine Produktpalette erneuert und dazu gehört das neue Native Instruments Komplete Kontrol! Es wird als Freeware angeboten und bringt mehr mit als man sonst von Freeware erwartet:

  • Mehr als 2.000 erstklassige Sounds für Produktion und Performance
  • 15 hochwertige Synths und Instrumente, dazu Effekte, Loops und Samples
  • Mit KOMPLETE KONTROL kannst du alle Sounds in deiner DAW browsen, vorhören und spielen…

Insgesamt bekommt man also erstmal ein Dickes Paket. Und wie ich jetzt testen konnte funktioniert das richtig toll. Es erinnert mich an die KORE Produkte – da hatte man am Interface komplette Zugriffe auf die ganze Library. Aber Komplete Kontrol funktioniert hier noch etwas besser denn es scannt alle VST ebenfalls nach kompatiblen Patches ab und man kann sogar Sample / Kontakt Libraries einbinden. Ich habe u.a. Sample Libraries die ebenfalls ein Kontakt-Instrument beigefügt haben. Diese kann Komplete Kontrol nun laden. Ebenfalls ist die Integration solcher „unlizenzierten“ Libraries in Kontakt wesentlich verbessert worden – Also Libraries die nicht in der Liste vom Kontakt-Player angezeigt werden.

Was sofort auffällt, Komplete Kontrol kann Samples sofort laden und spielen. Das ist zwar nur ein rudimentärer Sampler aber das ist erstmal eine tolle Entwicklung wenn man überlegt dass der KONTAKT Sampler als Vollversion ja 399€ kostet. Der Kontakt Player gibt einem ja nur zeitlich limitiert die Möglichkeit seinen Umfang zu nutzen. Es gibt einem nun eine gute Kontrolle über eine Sample Library und Sounds, denn man kann auch nach Keywords entsprechend Sounds und Klänge suchen, das Gerät wird geöffnet und man kann es spielen. So findet man ziemlich einfach und schnell passende Sounds.

Bei der Gelegenheit habe ich natürlich die komplette Instrumenten Palette erneuert. Macht etwas Arbeit aber genauso findet man auch einige Fehler im System und kann diese beheben. Man trennt sich manchmal ungern von Geräten aber wenn sie nicht mehr sauber laufen oder nur Fehler produzieren wirds Zeit ADIEU zu sagen.

Zum einen musste ich Firebird 2 von Tone2 entfernen. Ein wirklich traumhafter Bassline Synth mit potential.
Der Zweite AutoGun von Imageline. Das Freeware Gerät besitzt die ungeheure Preset-Library von „4.294.967.296 amazing presets to explore“. Beide sind nun leider irgendwie sehr instabil mit dem ganzen x64 Host Unterbau und so schmiert mir der Ableton Live 10 schon mal ab. Darauf hab ich einfach keine Lust mehr und angesichts meiner Instrumente und Samples die hier sonst noch rumliegen kann ich auf die Geräte verzichten. Auch nicht zuletzt weil die NI-Geräte einfach einen Genialen Sound haben und sehr viel Möglichkeiten bieten.

Danke Native Instruments – ich bin wieder mal schwer begeistert!!!

Problemlösungsansatz „Codec“ bei älterer Software

Man kennt das: Man hat vor 10 Jahren (plus) mal viel Geld für eine Software ausgegeben und nutzt sie noch gerne. Sicher hat die Neueste Version tolle neue Features aber man will einfach nicht nochmal Geld ausgeben für etwas was noch seinen Dienst tut. Ich kenne auch Software die wird nicht mehr gepflegt. Die kann man auch nicht mehr kaufen aber sie ist Super für einen bestimmten Einsatz Zweck. Nur denken die Entwickler, dass der Kern der Marktwirtschaft immer darin besteht, dem Kunden ein Neues Produkt zu verkaufen. Denn die Spirale muss sich immer weiter drehen im Kapitalismus… Wachstum… BAH!!!

Ich kann auch ein paar Beispiele nennen. Als ich 2003 rum mit dem ganzen Video und Medienkram anfing kaufte ich AIST Movie Pack. Ein tolle Videoschnitt und Compositoring Software die allerdings auch mangels stabilem OS Untergrund gern mal abschmierte. Das Ding gibts nicht mehr und seit Windows 7 läuft sie auch nicht mehr… bzw der Renderer rendert nix mehr. Die Firma existiert auch nicht mehr – ergo kein Support an den man sich wenden könnte. Und so zieht sich das bei mir schon ne ganze Weile. Es gibt aber auch Software und vor allem auch Plugins die Ihren Dienst noch nach Jahren gut tun auch auf einem Windows 10 mit 64bit. Natürlich sind das noch Programme die nur auf 32 bit laufen. Mein gutes Propellerheads Reason 2.5 lief mit Win 10 x64 1709 noch super aber beim Upgrade auf 1803 und auch jetzt mit 1809 startet es einfach nicht mehr. Solche Sachen finde ich unschön. Dabei laufen selbst noch Programme wie Photoshop 9 (CS2) After Effects 6 / 7 (CS2) oder Corel Draw 10 problemlos… naja… bis man wieder auf ein neues Problem stößt.

Im aktuellen Fall, mit dem ich mich dieses Wochenende rumgeschlagen habe, will ein Adobe Produkt nicht exportieren weil es meint, mit dem ordnungsgemäß installierten Quicktime 7.7.9 nicht zu können. Quicktime ist so ein Produkt, wo ich mir seit 20 Jahren wirklich den Kopf zerbreche, wie man sich von einem Codecpack so dumm abhängig machen kann oder es als Hersteller wirklich sehr unbilliger Software so dumm verwendet dass das komplette Produkt spinnt. Ich finde Forenweise Einträge: „Adobe Premiere / After Effects Fehler mit Quicktime“. In den Elements Versionen die ebenfalls nutze gibt es zum Glück kein Problem und alle Codecs werden mitgeliefert. Um 2005 rum war das aber nicht Standard. Und so sieht man sich wieder mit alten Problemen konfrontiert.

Quicktime wird ständig nur als Player bezeichnet – mir schwillt ungewollt der Kamm wenn ich das auf namhaften Technikseiten lese – z.B. wenn ich nach „Quicktime Alternative“ suche… da bekommt man dann den VLC Player empfohlen. Quicktime ist eine Codec-Library die u.A. um 2000 rum bereits im Stande war HD Videoformat zum codieren gerade im Film / Kino und TV Sektor kommst du ohne diese Codecs nicht aus. DVCPRO, Sorenson Video, Mpeg, FLV, MOV etc waren nicht umsonst Standard. Und die Updates waren nicht nur dazu da den Player gegen Angriffe abzusichern sondern auch die Codecs zu erweitern. So konnte Quicktime 6 auch noch nix mit MP4 anfangen. Ich möchte jetzt ungern ausholen und Leute mit dem ganzen Codec Lizenz Gedöns langweilen – kurz: Ich verstehe bis heute nicht wie man eine Software für 2000€ verkaufen kann aber dann nicht daran denkt die Codecs da sauber mit bei zu packen.

Jedenfalls sagte mit jetzt meine Software: „Exportieren iss nicht und Importieren nur Bilder. MP4 kenn ich nicht“ und ich so: „HÄH!!!!“ Und jetzt fängt man an zu recherchieren. Quicktime 7.7.9 ist die allerletzte Version – da kommt wohl auch nix mehr. After Effects 6 war 2003 und die Version 7 (CS2) 2006 raus gekommen. Komischer weise meckerte die V6 nicht aber V7 jetzt auf einmal.

Ich mach es mal kurz: mit der Quicktime 7.7.3 fahre ich jetzt gut und alles funktioniert. Warum die 7.7.9 nicht akzeptiert wird kann ich nicht beantworten aber manchmal ist es wirklich besser nicht ständig auf die „Neueste“ Version zu setzen. Mein zweites Problemkind Resolume 2.4.1 läuft auch mit der alten QT Version – was will man also mehr. Ich habe mal die Seite Oldversion.com verlinkt wo die Quicktime Versionen gut gelistet sind – Auch so etwas was ich nicht verstehe dass eine Firma wie Apple kein Archiv für seinen Shice anbietet: „Friss oder stirb – wenn dein Scheiß nicht läuft iss nicht unser Problem.“

Zu Quicktime möchte ich noch einen Tipp loswerden: Wenn man eine ältere Version einsetzt und den Player nicht unbedingt benötigt, in den Ordner „C:\Program Files (x86)\QuickTime“ gehen und den Player in „QuickTimePlayer.exe.deakt“ umbenennen. Ebenfalls die Updater.exe nicht vergessen!! Ab Version 7 liegt diese im Ordner „C:\Program Files (x86)\Apple Software Update“ und wird in „SoftwareUpdate.exe.deakt“ umbenannt. Erstens hat man so die Sicherheit, dass nicht unbeabsichtigt eine manipulierte Datei mit dem Player geöffnet wird. VLC ist auch mein favorisierter Medienplayer und kann ohne Probleme Quicktime-Medien wiedergeben und wird ständig weiter entwickelt. Und dann nervt der Updater auch nicht ständig dass er eine neue Version gefunden hat (Die ja nicht Funktioniert mit der alten Software aber das weis der ja nicht – Da wäre ne KI echt sinnvoll).

Adobe verschenkt die Creative Suite 2