
Die Woche 1 als selbstständiger Medienproduzent, DJ/VJ und Musiker ist geschafft! Was soll ich sagen? Es läuft. Zwar rückwärts und bergab, aber es läuft.
Falls sich jemand fragt, wie der Sprung in die kreative Freiheit aussieht – hier ist mein ungeschönter Wochenbericht:
🏆 Das bürokratische Effizienzwunder
Ein riesiges Lob geht an das Arbeitsamt. Die Abmeldung dort ging in absoluter Lichtgeschwindigkeit. Wenn die digitale Transformation irgendwo perfekt funktioniert, dann beim Streichen von Leistungen. Chapeau!
Weniger rasant läuft es dagegen bei der Bearbeitung der **Gründerförderung**. Die lässt sich Zeit. Viel Zeit. Weil ein bisschen existenzielle Ungewissheit am Morgen ja bekanntlich die Kreativität anregt. Wer braucht schon Planungssicherheit, wenn er Adrenalin haben kann?
📩 Der Postkorb der Liebe
Mein Posteingang war diese Woche heiß begehrt. Statt der erwarteten Lawine an **Aufträgen, Bookings und Kooperationen** gab es erst mal eine herzliche Flut aus: * Knallharten Absagen (Man will ja nicht zu verwöhnt starten). * Rechnungen (Weil Dienstleister eben auch leben wollen – im Gegensatz zu mir, scheinbar).
🎹 Der Silberstreif am Horizont: Akai Force statt Existenzangst
Aber hey, den Kopf in den Sand stecken gilt nicht. Wenn das Telefon nicht klingelt, nutzt man die Zeit eben sinnvoll. Ich habe die unfreiwillige Freizeit genutzt, um neue, extrem aufwendige Playlists und Sets für meine **Akai Force** aufzubauen.
Das Gute daran: Meine **Akai Force** ist jetzt absolut startklar, perfekt strukturiert und bereit für die Mainstage. Das Schlechte daran: Die Playlists sind aktuell das Einzige, was in meinem Business Struktur hat.
**Fazit der Woche:**
Der Start war… sagen wir: ausbaufähig. Aber die Musik läuft, der Kaffee ist stark und die Motivation ist (trotz allem) da. Ab jetzt kann es eigentlich nur noch bergauf gehen. Oder die Gründerförderung kommt nächste Woche. Man wird ja noch träumen dürfen.>










